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Kinder stürmen den Spielplatz

Isenbüttel Kinder stürmen den Spielplatz

Isenbüttel. Nach langer Vorbereitung ist das naturnahe Außenspielgelände der St. Marien-Kita in Isenbüttel jetzt fertig, die Kinder konnten die offizielle Freigabe kaum erwarten.

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Die Kinder konnten es kaum noch erwarten: Am Donnerstag wurde endlich der naturnahe Spielplatz für St. Marien-Krippenkinder, aber auch für die Größeren frei gegeben.

Quelle: Christina Rudert

Wann dürfen wir endlich auf den neuen Spielplatz? Das wird die meistgestellte Frage der vergangenen Tage in der St. Marien-Kita Isenbüttel gewesen sein. Am Donnerstag zerschnitten Kita-Leiterin Stephanie Frobese und Samtgemeindebürgermeister Hans-Friedrich Metzlaff das rote Band - Startsignal für die friedliche Übernahme der Spiellandschaft durch den Nachwuchs.

Seit 2012 reifte die Idee. „Damals haben wir mit 25.000 Euro Baukosten gerechnet“, erinnerte Metzlaff. Weit gefehlt: Dank der tatkräftigen Mithilfe von Jugendlichen der Rischborn-Schule, Eltern und Kindern reichten 14.000 Euro. Eine Aktiv-Woche im Oktober (AZ berichtete) nach ausführlicher Vorplanung mit dem Naturspielplatzpädagogen Matthias Sauer und den Krippenkindern genügte für die Umsetzung.

Stephanie Frobese strahlte: „Ich freue mich, dass so viele Hände mit angepackt haben.“ Ob es der Mann einer Kollegin gewesen sei, der sich zum Helfen extra eine Woche Urlaub genommen hatte, oder die Kinder, die mit ihren Schubkarren, kleinen Traktoren und Lkw Sand und Kies von einer in die andere Ecke transportiert hatten, alle haben zum Gelingen beigetragen. Das lobte auch Kirchenvorsteher Rolf Buhmann: „Es ist eine schöne Erfahrung, das mit allen zusammen gemacht zu haben.“

Und alle zusammen können die 400 Quadratmeter jetzt auch nutzen. „Das heißt zwar Krippen-Spielplatz, aber es gibt auch die ein oder andere Herausforderung für die Größeren“, sagte Frobese.

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