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Isenbüttel Karten spielen ist Jogging fürs Gehirn
Gifhorn Isenbüttel Karten spielen ist Jogging fürs Gehirn
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22:11 30.01.2017
Hirnjogging: Alle zwei Wochen treffen sich Wasbütteler zum Skat- und Romméspielen in der Alten Schule, zurzeit ist die Runde arg geschrumpft. Quelle: Christina Rudert
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Wasbüttel

„Bis zu 22 Leute waren wir schon“, bedauert er, dass zurzeit nur noch der harte Kern am Donnerstag um 19 Uhr an den Tischen sitzt. „Es kann gerne noch jemand dazu kommen“, sagt er.

Der harte Kern, das sind am Skat-Tisch Uwe Renk, Heinz Biernatowski und Etzrodt selber - „immer nur Männer“. Der Rommé-Tisch ist konstant ausschließlich weiblich besetzt, dieses Mal von Anita Daberkow, Dorothea Schlak und Ingrid Schneider. „Das Gehirnjogging ist schon, sich an die Regeln zu erinnern, nach denen man an diesem Abend spielt“, lacht Dorothea Schlak. Kein Wunder, sie sitzt in dieser Woche zum dritten Mal in einer Kartenrunde. Aber auch Renk stellt fest: „Im Winter kann man nicht in den Garten, da liest man und sieht Fernsehen, aber sonst?“ Ihm ist der soziale Kontakt wichtig, „und schwarzer Peter spielen wir schließlich auch nicht, hier muss man schon ein bisschen nachdenken“.

„So, meine Lieben, ihr könnt zählen“, legt Dorothea Schlak ihre Karten ab. Ingrid Schneider vermutet: „Du gibst dir selber wohl immer die besten Karten.“ Das Augenzwinkern zeigt: Man neckt sich ein bisschen. In der nächsten Runde hat Anita Daberkow das beste Blatt, ruckzuck sind alle Karten ausgelegt. „Ach na ja, verlieren kann ich auch“, stellt Dorothea Schlak fest, die dieses Mal noch gar nichts ausgelegt hat.

„Es geht um nichts, nur um den Spaß“, sagt Etzrodt. Meistens gehen die Frauen nach zwei Stunden heim, während die Skatrunde bis gegen halb elf weiter zockt.

tru

„Man soll die Feste feiern, wie sie fallen“, heißt es ja. Warum nicht auch die Ferien? Der Nachwuchs aus der Samtgemeinde Isenbüttel stellte sich diese Frage am Freitagabend gar nicht erst, sondern machte gleich Party. Und zwar zusammen mit der Jugendförderung im Calberlaher Jugendtreff.

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