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Isenbüttel Kampf um Verkehrssicherung geht weiter
Gifhorn Isenbüttel Kampf um Verkehrssicherung geht weiter
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20:00 23.03.2016
Wieder abgelehnt: Die Gemeinde Isenbüttel kämpft weiter für eine Fußgängerampel an der Bushaltestelle Kleiner Moorweg. Quelle: Christina Rudert
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Klaus Rautenbach, stellvertretender Gemeindebürgermeister und Kreistagsabgeordneter, hatte die jüngste Kreistagssitzung genutzt, um ein weiteres Mal nach Dunkelampeln und Querungshilfen zu fragen.

Die von der Gemeinde geforderten Fußgängerampeln an der Bushaltestelle Kleiner Moorweg und an der neuen Rischmühlenriede-Brücke, die Tempolimits auf der Landesstraße 292 in Höhe des Reuterangers und auf dem Allerkamp in Höhe der Bushaltestelle am Jugendplatz sowie die Erlaubnis, den Fußweg an der Liststraße wenigstens an der unübersichtlichen Bahnunterführung zur Nutzung durch Radfahrer frei zu geben, hatte Rautenbach in Form von Anfragen thematisiert. Und als sechste Frage angehängt: „Warum berücksichtigt das Straßenverkehrsamt zu wenig die Belange der Kommunen bei Anträgen, die der Verkehrssicherheit der Bürgerinnen und Bürger dienen und die in anderen Gebietseinheiten außerhalb des Landkreises Gifhorn möglich sind?“

Die mündliche Antwort fiel nicht zu Rautenbachs Zufriedenheit aus. Danach sei alles nach Gesetz und Ordnung entschieden worden, ein Vergleich mit anderen Landkreisen und kreisfreien Städten verbiete sich wegen der besonderen Umstände jedes Einzelfalls.

„Wir sind damit sehr unzufrieden“, stellte Rautenbach als stellvertretender Bürgermeister fest und ergänzte: „Wir werden nicht still halten.“ Welche Schritte die Gemeinde als nächstes unternehmen will, „werden wir jetzt überlegen“.

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