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Isenbüttel Infos zu Alternativen zum Schnabelkürzen
Gifhorn Isenbüttel Infos zu Alternativen zum Schnabelkürzen
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21:00 09.11.2015
Der Hof als Schulungsort: Legehennenhalter sahen sich auch den mobilen Hühnerstall des Biobetriebs an. Quelle: Christina Rudert
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Sie sahen sich als gelungenes Beispiel den mobilen Hühnerstall in Isenbüttel an.

Bislang werden in der Massentierhaltung die Schnäbel von Geflügel gekürzt, um einen Kannibalismus der auf engem Raum gehaltenen Tiere zu verhindern. Ab August 2016 verzichten die Geflügelhalter aufgrund einer freiwilligen Vereinbarung mit dem Bundeslandwirtschaftsminister darauf.

Die Geflügelfachberater Dr. Peter Hiller und Inga Garrels informierten etwa 20 Landwirte einen Tag lang über Maßnahmen, um trotz ungekürzter Schnäbel Kannibalismus und Federpicken zu umgehen. „Wir haben hier Landwirte, die Ställe mit zwischen 150 und 35.000 Hühnern haben“, informierte Maria Kopka, die die Schulung organisiert hatte.

Dank einer Empfehlung war sie auf dem Hof gelandet, was Hofleiter Roland Bursian sehr freute. „Die Teilnehmer erfahren auf diesem Weg gleich noch etwas über Inklusion“, sagte er und ergänzte: „Für uns hier ist das Schnabelkürzen natürlich kein Thema, aber wir können Räume anbieten und haben mit unserem mobilen Hühnerstall für 390 Tiere auch etwas vorzuzeigen.“

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