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Isenbüttel Im Umgang mit dem Tod Gelassenheit üben
Gifhorn Isenbüttel Im Umgang mit dem Tod Gelassenheit üben
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09:00 26.11.2014
Mit Humor: Christina Brudereck (r.) plädierte beim Frauenfrühstück in der Friedenskirche für einen lockeren Umgang mit dem Älterwerden. Quelle: Ron Niebuhr
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Mitorganisatorin Elisabeth Lückoff freute sich über die große Resonanz: „Es sind 80 Besucherinnen. Und leider mussten wir sogar ein paar Interessentinnen absagen“, berichtete sie. Die Kapazitätsgrenze des Gemeindesaales sei schlicht und einfach erreicht: „Der Raum ist voll, mehr geht nicht“, sagte Lückoff.

Die 80 Zuhörerinnen lauschten nach dem Schlemmen gespannt, was Christina Brudereck übers Älterwerden zu berichten hatte. Sie erinnerte daran, dass die Lebenszeit für alle begrenzt ist. „Man merkt das sehr gut daran, dass sich die Wehwehchen häufen und die Freunde weniger werden. Da helfe es, wenn man auf Gott vertrauen könne.

„Wir werden alle älter. Das ist kein Grund zu verbittern“, sagte Brudereck. Sie lockerte ihren Vortrag mit Anekdoten und Witzen auf. Wie sie als junges Mädchen immer von den lieben Verwandten auf Hochzeiten geärgert wurde: „Du bist die nächste. Du bist die nächste“, riefen Omas und Tanten ihr zu. „Aber nur so lange, bis ich das gleiche zu ihnen gesagt habe - auf Beerdigungen“, erzählte Brudereck. Wer im Umgang mit dem Tod eine gewisse Gelassenheit entwickele, lebe viel entspannter und bewusster, sagte Brudereck.

rn

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