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Isenbüttel Hochwasserschutz für zwei Orte auf den Weg gebracht
Gifhorn Isenbüttel Hochwasserschutz für zwei Orte auf den Weg gebracht
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00:27 22.04.2018
Hochwasserschutz bei Allenbüttel: Eine Stauwand mit Durchlass und Sperrtor – allerdings wohl kleiner als das Bauwerk nahe Ohnhorst – könnte helfen. Quelle: Ron Niebuhr Archiv
Calberlah

Das jüngste Hochwasser hatte Allenbüttel und Edesbüttel über die Essenroder Riede schwer getroffen. Phillip Passeyer (SPD) fragte daraufhin bei einem Ingenieurbüro an, ob und zu welchem Preis es möglich sei, eine Vorstudie für eventuelle wasserbauliche Maßnahmen zum Schutz beider Orte zu erstellen. Die Kosten liegen bei knapp 10.000 Euro. Der Ausschuss sprach sich dafür aus, das Geld im Haushaltsplan für 2018 vorzusehen.

Ortsbegehung bei Allenbüttel geplant

Zudem soll eine Ortsbegehung des Ausschusses zusammen mit Unterer Wasserbehörde des Landkreises und Aller-Ohre-Verband erfolgen. Derzeit favorisieren die Politiker nämlich, eine Rückstaufläche in einer natürlichen Senke südlich von Allenbüttel zu schaffen. Dafür wäre eine Stauwand mit Durchlass und Sperrtor erforderlich. „Das hat sich auch bei Allerbüttel bewährt“, sagte Ausschussvorsitzender Jochen Gese.

Versickerungsmulden für Jelpker Baugebiet

Beim Graben nahe des Jelpker Baugebietes dagegen handele es sich um kein wasserführendes Gewässer, erklärte Gese. Es sei lediglich ein Seitengraben, der bei Bedarf Oberflächenwasser von der Straße und den anliegenden Grundstücken aufnimmt und ins Regenrückhaltebecken abführt. Diese Funktion gelte es sicherzustellen, sagte Gese.

Dafür muss der Graben allerdings ausreichend groß sein. Der vorhandene Platz reicht jedoch kaum aus. Der Ausschuss empfahl daher, zusätzlich zum Graben noch Versickerungsmulden anzulegen. Mit der dabei gewonnenen Erde könnte man die Grabenböschung grundstücksseitig ertüchtigen.

Von Ron Niebuhr

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