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Hellwig bleibt bei Forderung nach Tempolimit

Allerbüttel Hellwig bleibt bei Forderung nach Tempolimit

Allerbüttel. Horst-Dieter Hellwig lässt sich auch von wiederholten Absagen des Landkreises nicht beirren, der Ratsherr aus Allerbüttel bleibt bei seiner Forderung: „Tempo 70 und Überholverbot auf der kompletten Strecke zwischen Sülfeld und Calberlah.“

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So hätte er es gerne auch im Landkreis Gifhorn: Horst-Dieter Hellwig kämpft für ein durchgehendes Tempolimit zwischen Sülfeld und Calberlah.

Quelle: Christina Rudert

Zurzeit prüft die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr den Bau einer Linksabbiegespur in Höhe des Friedhofs nach Allerbüttel, weil sich diese Stelle mittlerweile zum Unfallschwerpunkt entwickelt hat (AZ berichtete). Aktuell laufen dort Verkehrszählungen. „Wenn schon klar ist, dass das eine gefährliche Stelle ist, könnte man doch einfach so lange mit Hilfe von Temporeduzierung und Überholverbot zur Entschärfung dieser Ecke beitragen, bis eine Linksabbiegespur eingerichtet wird“, schlägt er vor.

Der Landkreis sieht das anders - Geschwindigkeitsmessungen vom November 2015 haben ergeben, dass im Bereich der Einmündung ohnehin schon eine Durchschnittsgeschwindigkeit von weniger als 70 Stundenkilometern gefahren wird. Ein Tempolimit hätte also keinen Effekt, ebenso wenig an der Einmündung der Sülfelder Straße auf die Landesstraße mitten auf der Kanalbrücke - dort betrug die gefahrene Durchschnittsgeschwindigkeit 75 Stundenkilometer.

Hellwig sieht das anders: „Wer von der Sülfelder Straße nach links Richtung Wolfsburg abbiegen will, hat so gut wie keine Sicht.“ Er verweist darauf, dass deswegen viele Allerbütteler lieber gleich den Umweg über die Dorfstraße in Kauf nehmen. „Es müsste mit Hilfe von Schildern auf der Landesstraße auf die Gefahrenstelle auf der Brücke hingewiesen werden“, betont Hellwig. Ihn ärgert, „dass immer erst etwas gemacht wird, wenn Unfälle passiert sind“.

tru

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