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Haustiere: Expertin erklärt Schülern Tierhaltung

Tierärztin in Isenbüttels Grundschule Haustiere: Expertin erklärt Schülern Tierhaltung

Was mögen Hunde? Was brauchen Kaninchen? Was mögen Meerschweinchen? Und was hassen Katzen? Antworten darauf fanden Isenbüttels Grundschüler am Mittwoch gemeinsam mit Tierärztin Dr. Katja Lehmann im Projekt „Liebe fürs Leben - Tierschutzunterricht für Schulkinder“.

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Expertin zu Besuch: Tierärztin Dr. Katja Lehmann erklärte Isenbüttels Zweitklässlern, worauf es bei der Haustierhaltung ankommt.

Quelle: Ron Niebuhr

Isenbüttel. Das bietet der Bundesverband Praktizierender Tierärzte zusammen mit dem Tiernahrungshersteller Purina in Grundschulen an. Lehmann schaute im zweiten Jahrgang vorbei, zum Beispiel in der Klasse von Theresa Predel: „Wir haben im Sachunterricht gerade das Thema Haustiere“, sagte sie. Da bot sich das Projekt als Ergänzung an. Zumal fast alle Zweitklässler gern ein Haustier hätten und ein paar sogar schon Hund, Katze oder Kaninchen haben.

Lehmann hatte eine schwarze Tasche dabei. Da sind doch nicht etwa...? „Nein, da sind keine Tiere drin. Die ist viel zu eng. Und Luft bekommen sie da drinnen auch nicht“, waren sich die Kinder rasch einig. Ganz richtig lagen sie damit nicht. Denn die Tierärztin hatte zwar keine lebenden Tiere mitgebracht, dafür aber welche aus Plüsch: Hund Keks, Katze Socke, Kaninchen Puschel und Meerschweinchen Krümel.

Mit ihnen veranschaulichte Lehmann, was die Haustiere mögen, brauchen und hassen. Keks etwa ist „total verfressen, aber Kekse sind gar nicht gut für ihn. Von Schokolade kann er sogar sterben“, warnte Lehmann. Socke hasst Lärm, vor allem schrille Töne: „Daher mögen Katzen auch keine kleinen Kinder. Die schreien so viel“, sagte sie. Puschel liebt Gesellschaft. Und Krümel geht es genauso: „Meerschweinchen sind Quasselstrippen. Sie brauchen unbedingt einen Artgenossen“, betonte Lehmann. Von Hamstern rät die Expertin dringend ab: „Sie sind nachtaktiv und daher nichts für Kinder.“

rn

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