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Gottesdienst-Team: Mehr Bewusstsein für das eigene Leben entwickeln

Isenbüttel Gottesdienst-Team: Mehr Bewusstsein für das eigene Leben entwickeln

Isenbüttel. „Leben - oder gelebt werden“ - dem Gefühl, fremdgesteuert durchs Leben zu gehen, und dem Wunsch, eigentlich an ganz anderes Leben führen zu wollen, widmete sich der jüngste Gottesdienst Anders in Isenbüttel. Mehr als 100 Besucher kamen dazu in die St. Marienkirche.

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„Leben - oder gelebt werden“: Isenbüttels Gottesdienst Anders widmete sich dem Wunsch, ein anderes Leben zu führen.

Quelle: Ron Niebuhr

Wer kennt das nicht? Verpflichtungen und Zwänge in Berufs- und Familienleben beherrschen den Alltag, die Meinung und materielle Ansprüche anderer lenken das eigene Handeln, mehr als einem selbst lieb ist. Wie löst man sich davon? Und wohin soll die Reise dann gehen? Klar ist: „Gott hat uns nur dieses eine Leben geschenkt. Er möchte, dass wir es glücklich verbringen“, erklärte das Gottesdienst-Anders-Team. Zum Trübsal blasen, ist das Leben viel zu kurz.

Gemeinsam mit den Besuchern gingen das Gottesdienst-Anders-Team und die Band Klangfarben auf die Suche nach Wegen, mehr Bewusstsein fürs eigene Leben zu entwickeln. Nur einen winzigen Bruchteil des Tages lebt man bewusst, den Großteil ist man im Autopilot unterwegs. Was zunächst erschreckend klingt, ist auf den zweiten Blick ein Glücksfall. Denn müsste man selbst die einfachsten Dinge - auf einen Stuhl setzen oder die Schuhe zubinden - bewusst steuern, wäre der Akku wohl bereits leer, wenn noch ganz viel vom Tag übrig ist.

Wie man das Hier und Jetzt wahrnimmt, hängt davon ab, welche Schwerpunkte man beim Blick zurück und voraus setzt. Wer Dankbarkeit für Vergangenes empfindet und Vertrauen in Zukünftiges hat, lebt und denkt positiv in der Gegenwart. Hierbei hilft das tägliche Gebet. Aber wichtig ist auch, für die Arbeit, die man im Job und für die Familie leistet, Wertschätzung zu erfahren. Wer nichts zurückbekommt, so sehr er sich auch reinhängt, fühlt sich wie im Hamsterrad gefangen.

rn

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