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Isenbüttel „Gemeindepolitik ist kein Ponyhof“
Gifhorn Isenbüttel „Gemeindepolitik ist kein Ponyhof“
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16:18 09.11.2016
Neues Führungstrio für Wasbüttel: Bürgermeister Hartmut Jonas freut sich auf die Zusammenarbeit mit seinen Stellvertretern Jean-Claude Freund (r.) und Alex Birke (l.). Quelle: Ron Niebuhr
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Wasbüttel

Jonas dankte für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen: „Ich freue mich als Bürgermeister für Wasbüttel tätig sein zu können.“ Er wisse zwar nicht, ob er immer allen Wünschen gerecht werden könne, denn „Gemeindepolitik ist kein Ponyhof“, sagte Jonas. Aber er setze wie sein Vorgänger Lothar Lau auf eine sachliche Zusammenarbeit fürs Wohl des Dorfes. Auch sei er sich bewusst, „wie groß die Schuhe sind, die Lothar Lau mir hinterlassen hat“, betonte Jonas.

Vorgänger Lau leitete übrigens bis kurz vor der Wahl seines Nachfolgers die Sitzung. Erst dann verließ Lau das Ratsrund: „Ich sage jetzt tschüss. Und danke, dass Sie mich 15 Jahre ertragen haben.“ Donnernder Applaus der rund 100 Zuschauer bekräftigte, wie viel den Wasbüttelern Laus Wirken fürs Dorf bedeutet hat. Samtgemeindebürgermeister Hans-Friedrich Metzlaff, seine ehemaligen Ratskollegen sowie Vereinsvertreter verabschiedeten Lau mit lobenden Worten und Geschenken in den politischen Ruhestand.

Der Rat wählte Jean-Claude Freund (CDU) zum Vize-Bürgermeister, seinen Gegenkandidaten Alex Birke zum zweiten Stellvertreter. Die CDU im Rat führt Ernst Lütje an, die SPD Britta Schliephacke, die Grünen Manfred Altenkirch. Den Vorsitz im Bauausschuss übernimmt Lütje, den Jugend-, Sport- und Kulturausschuss leitet Schliephacke. Die Grünen verzichteten auf den Vorsitz im Finanzausschuss zu Gunsten von Birke. Nach einstimmigem Beschluss gibt es künftig eine zweite Einwohnerfragestunde am Ende aller öffentlichen Sitzungen.

rn

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