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Frido Krauel zeigt neue Unterwasser-Filme

Wasbüttel Frido Krauel zeigt neue Unterwasser-Filme

„Drei Filme in einem Jahr, das ist ein neuer Rekord“: Der Wasbütteler Unterwasserfilmer Frido Krauel freut sich, seine neuesten einstündigen Streifen wieder bei TV 38 präsentieren zu können. „Ein weiterer Film ist in Arbeit, und die nächste Reise auf die Malediven ist auch schon gebucht.“

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Schildkröten, Delfine und farbenprächtige Meeresbewohner: Frido Krauel zeigt wieder Unterwasser-Filme aus dem Indischen Ozean.
 

Quelle: privat

Wasbüttel. An drei aufeinander folgenden Dienstagen jeweils um 18 Uhr nimmt der 77-Jährige die Zuschauer mit auf bis zu 20 Meter Tiefe.

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Schildkröten, Delfine und farbenprächtige Meeresbewohner: Frido Krauel zeigt wieder Unterwasser-Filme aus dem Indischen Ozean.

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Am 16. Januar ist es die Insel Kommandoo, vor der Krauel im Spätherbst 2016 spannende Begegnungen mit Rotfeuerfischen, Kraken, lustig aussehenden Kurznasendoktoren und mehr aufgenommen hat. Ein verletzter grauer Riffhai mit Angelhaken ist zu sehen, ebenso Schildkröten, Halsbandfalter, Kaiser- und Kugelfische.

Der zweite Film, zu sehen am 23. Januar, entstand im Winter 2017 im Indischen Ozean rund um die Insel Ellaidhoo. Er trägt den Titel „Große Haie – kleine Fische“, „da besagt schon der Titel, was man alles zu sehen bekommt“. Aus dem Frühjahr 2017 stammt Film Nummero drei, „An den Riffen von Kuda Bandos“ war der Wasbütteler unterwegs. „Auch hier zählten tägliche Begegnungen mit Schwarzspitzenhaien zum Standardprogramm.“

Krauel dreht mit seiner zwölf Kilogramm schweren Kamera in bis zu 20 Meter Tiefe, und das ohne Atemgerät. Das warme Wasser des Indischen Ozeans ist zu seinem eigentlichen Element geworden: „Ich habe Arthrose, aber unter Wasser merke ich davon nichts.“ Und so werden er und seine Frau Hannelore, die die vertont, weiter regelmäßig auf die Malediven fliegen. „Wenn mich allerdings die jungen Leute fragen, welche der Inseln zum Tauchen am schönsten ist, kann ich ihnen das nicht beantworten, denn jede Insel hat ihren eigenen Charakter, man kann sie nicht vergleichen.“ Entsprechend ist auch jeder der mittlerweile 91 Unterwasserfilme anders.

Von Christina Rudert

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