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Isenbüttel Freibad Edesbüttel eröffnet am 13. Mai
Gifhorn Isenbüttel Freibad Edesbüttel eröffnet am 13. Mai
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21:01 05.04.2018
Die Becken müssen noch geputzt und gestrichen werden: Die Saisonvorbereitungen im Freibad Edesbüttel laufen. Quelle: Christina Rudert
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Edesbüttel,

„Die Praxis der vergangenen Jahre hat gezeigt, dass wir bei früherer Öffnung das Wasser nicht warm bekommen haben“, erinnert Bauamtsleiter André Schulz. „Sollte das Wetter Anfang Mai extrem warm werden, können wir aber noch flexibel reagieren.“

Öffnungszeiten, Preise und mehr

Geöffnet ist das Freibad montags bis sonntags von 9 bis 20 Uhr, in den Sommerferien täglich von 8.30 bis 20 Uhr. Die Einlasszeiten können nach Witterung verändert werden, Einlassschluss ist um 19.30 Uhr.

Die Eintrittspreise bleiben auch in dieser Saison unverändert: Einzelkarten kosten 3 (Erwachsene) und 1,20 (Schüler, Studenten, Kinder und Jugendliche) Euro, Zwölferkarten 27/13,50 Euro, Jahreskarten 60/27 Euro. Die Abendkarten kosten 1,50 Euro – Gültigkeit ab einer Stunde vor Badeschluss –, die Familienjahreskarten 90 Euro. Wer eine gültige Jugendgruppenleiterkarte hat und in der Samtgemeinde wohnt, zahlt die Hälfte des jeweiligen Eintrittspreises, Inhaber einer Ehrenamtskarte können das Bad kostenlos nutzen.

Telefonisch ist das Freibad unter 05374-672020 erreichbar.

Seit Anfang März hat das Freibadpersonal um die Schwimmmeister Volker Stübe und Johannes Jargosch in Edesbüttel alle Hände voll zu tun. 390 Kilogramm blauer und 40 Kilogramm schwarzer Farbe sind auch schon geliefert, um das Schwimmer- und das Nichtschwimmerbecken frisch zu streichen. „Dafür brauchen wir es mal vier, fünf Tage trocken ohne allzu intensive Sonneneinstrahlung – sonst schlägt die Farbe gleich Blasen.“

Die Eisdruckpolster

Aber vorher muss aus dem Schwimmerbecken noch das restliche Wasser rausgelassen werden. „Und die Eisdruckpolster liegen auch noch im Becken.“

Da die Becken im Winter nur zur Hälfte entleert werden, „um durch das Gewicht des restlichen Wassers einen Gegendruck zum Grundwasser zu haben“, werden je zwei Beckenränder mit den Luftpolstern behängt, die zum Teil mit Sand gefüllt sind. „Wenn dann das Wasser friert, drückt das Eis nicht gegen die Seitenwände“, erklärt Stübe.

Sind die Becken komplett geleert, kommt der Hochdruckreiniger zum Einsatz. Und erst danach kann das Team streichen.

„Und bei den nächsten, spätestens übernächsten Haushaltsplanberatungen müssen wir uns über eine grundlegende Sanierung Gedanken machen, beispielsweise in Form von Edelstahlbecken“, sagt Schulz. „Das wäre zwar teuer, hätte aber beispielsweise den Vorteil, dass wir das Bad im Winter sanieren können und keine komplette Saison verlieren.“

Kostenloses Anschwimmen

Zu Saisonbeginn dürfen am 13. Mai ab 9 Uhr alle kostenlos ins Freibad. Das komplette Freibadteam wird dann mithelfen, den Badbesuchern in dieser Saison ein besonderes Badeerlebnis in einer sauberen, familienfreundlichen Atmosphäre zu bieten.

Das neue Spielgerät ist schon aufgebaut, die Becken müssen noch gestrichen werden: Saisonvorbereitungen im Freibad Edesbüttel. Quelle: Christina Rudert

Nicht nur die Schwimmbecken müssen vor dem Start in die neue Saison gereinigt und gestrichen werden, auch rings um die Becken ist einiges zu tun, wie Schwimmmeister Volker Stübe berichtet.

Ein neues Klettergerüst

„Hier liegt noch das Eichenlaub vom Herbst, das sich in den Sträuchern verfangen hat“, sagt Stübe. Bodendecker wurden entfernt, die Hecke zwischen Nichtschwimmer- und Planschbecken wurde entfernt. „Damit wir auch wieder sehen, was im Planschbecken los ist“, erklärt der Schwimmmeister. Und auf der Liegewiese steht ein neues Klettergerüst.

Gerade sind die neuen Bänke angekommen, „anders als angekündigt nicht zusammengebaut – das müssen wir mal an einem Regentag machen“, sagt Stübe. Die alten Bänke mit den blauen Betonfüßen waren völlig unbeweglich. „Wenn wir die Wege gekärchert haben, hing der Schmutz immer an den Bänken. Und wenn wir die dann gekärchert haben, flog die abgeplatzte Farbe durch die Gegend.“ Die neuen Bänke lassen sich problemlos zu zweit durch die Gegend tragen.

Ständer müssen einbetoniert werden

Der Ballfangzaun am Volleyballplatz zur Photovoltaikanlage hin wird auch noch vor Mitte Mai aufgebaut, die Einzelteile sind schon da. „Weil der Boden feucht ist, müssen wir die Ständer richtig einbetonieren“, beschreibt Stübe den Aufwand.

Das vier Meter hohe Netz soll dann verhindern, dass im Sommer immer wieder Bälle auf das Gelände der Photovoltaikanlage fliegen. „Bislang musste immer einer von uns die Bälle zurückholen, was etwas lästig ist, wenn hier Hochbetrieb herrscht.“ Und rund um die Sprungtürme entsteht gerade ein neuer Fallschutz.

Von Christina Rudert

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