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Frauen werben für politisches Engagement

Isenbüttel Frauen werben für politisches Engagement

Isenbüttel. Wie kommen Frauen in die Politik? Ganz einfach: Wer vor der eigenen Tür etwas bewegen will, kandidiert für die Kommunalwahl im Herbst. Darum warben Petra Otte (SPD), Britta Rösler (CDU), Anne Gaus (Grüne) und Tanja Caesar (IWG) beim ersten Frauenfrühstück.

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Frauen in die Politik: Beim Frühstück auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten Monja Kalkreuter machten Kommunalpolitikerinnen Lust auf Engagement.

Quelle: tru

„Politik braucht Frauen“ hatte sie als Titel gewählt. Eine Aussage, die alle vier Politikerinnen unterstrichen. „Weil wir uns Gedanken über Dinge machen, die Männer gar nicht sehen“, meinte Mit-Initiatorin Petra Otte, Britta Rösler stellte fest: „Es geht nicht unbedingt um eine rein weibliche, aber um eine ausgewogene Sicht beider Seiten.“

Als wichtigsten Erfolg der vergangenen Wahlperiode nannte Anne Gaus die für Isenbüttel beschlossene Energiesparförderrichtlinie. „Dass es die jetzt gibt, hat mich sehr motiviert und gezeigt, dass es sich lohnt, sich zu engagieren.“ Aber auch Misserfolge gehören dazu: „Manchmal setzt man eigene Vorstellungen eben nicht durch“, gab Tanja Caesar zu. Dass sie erneut kandidiert, begründete sie mit „unerledigten Themen, an denen ich gerne mitarbeiten möchte, wie zum Beispiel der Gestaltung der Hauptstraße“.

Auch Fragen aus der Runde beantworteten die Politikerinnen, zum Beispiel woher die Informationen kommen, die man für Beschlüsse braucht.

Während die vier Politikerinnen meinten, jede Partei würde sich über Kandidatinnen freuen, berichtete Dagmar Velasco-Jordana aus dem Publikum von anderen Erfahrungen - allerdings nicht aus Isenbüttel: „Da haben Fraktionsvorsitzende nicht mal auf die Anfrage reagiert, dass man gerne kandidieren würde.“

Monja Kalkreuter war mit der Premiere sehr zufrieden: „20 Frauen sind gekommen, das ist ein guter Anfang.“

tru

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