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Fotopirsch in der Landwirtschaft

Ausstellung im Isenbütteler Rathaus eröffnet Fotopirsch in der Landwirtschaft

Mal wieder auf die Pirsch gegangen ist Isenbüttels Fotogruppe – diesmal in der Landwirtschaft. Festgehalten haben die sieben Hobbyfotografen das emsige Treiben auf Feldern und Höfen in eindrucksvollen Perspektiven. Ihre Fotos sind seit Donnerstagabend im Isenbütteler Rathaus zu sehen.

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Neue Ausstellung: Isenbüttels Fotogruppe gewährt mit 24 Bildern in tollen Perspektiven Einblick in die Landwirtschaft.
 

Quelle: Ron Niebuhr

Isenbüttel. Die Ausstellung der Fotogruppe zeigt unter dem Titel „Landwirtschaft – eindrucksvolle Perspektiven“ 24 Aufnahmen von Frank Grimm, Cord Holsten, Manfred Jeske, Reinhard Kaehler, Michael Strobel, Reinold Wagner und Bernd Wewior. Reinold Wagner stellte bei der Vernissage am Donnerstagabend den Besuchern die Hobbyfotografen und ihre Bilder vor.

Von Grimm sind Kühe auf der Weide („Neugier geweckt“) und mit Stroh voll beladene Anhänger („Mehr geht nicht“) zu sehen. Holsten steuert ein Generationengespräch auf einem alten Trecker („Augenblick mal“) bei. Kaehler hat Spargelstecher bei der Arbeit („Heidegold“) und Schweine beim Mittagsschlaf („Sauwohl“) abgelichtet. Jeske hat fotografiert, wie man per Hand („In der Spur“) und mit einem Mini-Trecker („Furche halten“) den Acker pflügt. Strobel bereichert die Ausstellung mit der Gegenlichtaufnahme eines Feldes („Sonnenkuss“) und Strohballen im Morgenlicht („Gestapelte Kraftpakete“). Wagner hat ein von Wind und Wetter verformtes Feld („Getreidemeer“) und die moderne Ernte („Sinnlichkeit war einmal“) fotografiert. Wewior zeigt einen Mähdrescher („Mitten im Korn“) und wie man Kartoffeln sortiert („Ackergold“).

Während der bisherigen Ausstellungen kamen Leute extra ins Rathaus, „nur um die Bilder anzuschauen“, erzählte Jürgen Wisch, allgemeiner Vertreter des Samtgemeindebürgermeisters. Isenbüttels Bürgermeisterin Tanja Caesar gefiel, dass die Gruppe „Landwirtschaft in ausdrucksstarken Motiven mal anstrengend und schweißtreibend, mal beruhigend und herzlich eingefangen hat.“
 

Von Ron Niebuhr

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