Volltextsuche über das Angebot:

13 ° / 0 ° wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Finanzierung für Begegnungsgleis steht

Rötgesbüttel Finanzierung für Begegnungsgleis steht

Rötgesbüttel. Die Finanzierung für das geplante Begegnungsgleis am Rötgesbütteler Bahnhof (AZ berichtete) steht. Das teilte Verkehrsminister Olaf Lies am Freitagabend bei einem Besuch mit Vertretern des Zweckverbandes Großraum Braunschweig (ZGB) Bürgermeister Stefan Konrad und weiteren Politikern mit. Damit stehen die Zeichen gut, den Einstundentakt für die Regiobahn bis zum Dezember 2017 realisieren zu können.

Voriger Artikel
Im Baugebiet Bergstricken ist Platz für 50 Grundstücke
Nächster Artikel
Tanja Caesar führt Liste der IWG an

Ortstermin: Verkehrsminister Olaf Lies (2.v.l.) war gemeinsam mit Vertretern des Zweckverbandes Großraum Braunschweig nach Rötgesbüttel gekommen.

Quelle: Chris Niebuhr

Rötgesbüttel. Die Finanzierung für das geplante Begegnungsgleis am Rötgesbütteler Bahnhof (AZ berichtete) steht. Das teilte Verkehrsminister Olaf Lies am Freitagabend bei einem Besuch mit Vertretern des Zweckverbandes Großraum Braunschweig (ZGB) Bürgermeister Stefan Konrad und weiteren Politikern mit. Damit stehen die Zeichen gut, den Einstundentakt für die Regiobahn bis zum Dezember 2017 realisieren zu können.

Detlef Tanke als Vorsitzender der Zweckverbandsversammlung sagte, es seien zwar immer noch einige Vorleistungen erforderlich für das Projekt. Doch: „Die Chance ist da, zum Fahrplanwechsel im Dezember nächstes Jahr starten zu können, wenn alles gut läuft.“ Perspektivisch gebe es zudem die Aussicht, später einmal auch einen Halbstundentakt für die Verbindung zwischen Gifhorn und Braunschweig zu realisieren.

Lies betonte, mehr Qualität im Nahverkehr sei immer das Ziel gewesen, dank der nötigen Finanzmittel könne nun zunächst der Einstundentakt kommen. Er sei zudem froh, dass der ZGB eine Planungslösung gefunden habe, die auf breite Akzeptanz gestoßen sei.

Erfreut zeigte sich auch der Rötgesbütteler Bürgermeister Stefan Konrad. Er erläuterte, die Gemeinde werde ihrerseits nach dem Ausbau am Bahnhof für mehr Pendlerparkplätze sorgen. Zurzeit gebe es nur vier Stellflächen, geplant seien 20 Parkplätze. „Die bisherigen Plätze reichen ja hinten und vorne nicht. Außerdem errichten wir auch neue Fahrradständer“, sagte Konrad im Rahmen des Treffens.

cn

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Isenbüttel

Hier lesen Sie die Sonderveröffentlichungen von AZ und WAZ zu vielen interessanten Themen. mehr

Immer wieder werden Autofahrer, die viel zu schnell unterwegs sind, erwischt. Brauchen wir härtere Strafen für Raser?

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr