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Isenbüttel Fallschirmspringer mit Weltrekord berichtet
Gifhorn Isenbüttel Fallschirmspringer mit Weltrekord berichtet
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17:00 02.05.2017
Spannend: Weltrekordler Andreas Heller erzählte in Wasbüttels Alter Schule vom Fallschirmspringen. Quelle: Ron Niebuhr
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Wasbüttel

Es gehört Mumm dazu, aus einem Flugzeug zu springen. Zumindest für Laien. Mit der Erfahrung aus mehr als 3400 Sprüngen in 35 Jahren geht Heller es gelassen an. „Ja, Fallschirmspringen ist gefährlich. Man muss mit dem Auto zum Flugplatz fahren“, sagte er. Angst hat er nicht, aber Anspannung spürt der 59-Jährige vor dem Sprung nach wie vor: „Da geht der Puls schon hoch.“

Unvergesslich ist für ihn der Nationen-Weltrekord im Formationssprung vor fast drei Jahren. In 5500 Metern Höhe sprangen 214 Deutsche in schwarzen, roten und goldenen Outfits aus den Maschinen. „Die Basis fällt am schnellsten. Die Formation wird langsamer, je mehr Springer dran hängen“, erklärte Heller. Das Körpergewicht entscheidet, wer welchen Platz einnimmt. Es ist exakt choreografiert, wer wann wohin passt. Auf 2000 Metern trennt sich die Formation. Die Mitte öffnet zuerst den Fallschirm. Alle übrigen Springer driften erstmal weit auseinander. „Es hängen mehr als 200 Leute an Fallschirmen. Dafür braucht man viel Platz“, so Heller.

Im weiteren Verlauf des Abends erzählte der 59-Jährige, wie seine Karriere 1982 mit einem Schnupperkursus in Heide-Büsum begann und sich über Zielsprung-, Sprunglehrer- und Free-Fall-Ausbildung bis hin zu Wettkampfsport und Formationsspringen entwickelte. Mit Videos veranschaulichte Heller Disziplinen aus der Szene wie Swooping, Indoor-Skydiving, Sky Surfing, Free Fly, Wingsuit Flying und Base Jumping.

rn

„Richtig schön“, stellten Mareike Miehe und Patriz Brünsch fest. „Wenn man erstmal ein paar Bahnen geschwommen ist, ist es richtig schön.“ Die beiden gehörten zu den Ersten, die am Montag bei 16,3 Grad Wassertemperatur im Edesbütteler Freibad ihre Bahnen zogen.

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