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Erneut Forderung nach Tempo 70 nach weiterem Unfall

Allerbüttel Erneut Forderung nach Tempo 70 nach weiterem Unfall

Allerbüttel. Anfang der Woche hat es an der westlichen Zufahrt nach Allerbüttel von der Landesstraße aus schon wieder gekracht, nach Rechnung des UWG-Ratsherrn und 2. stellvertretenden Bürgermeisters Horst-Dieter Hellwig der fünfte Unfall dort.

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Horst-Dieter Hellwig hat mitgezählt: Nach seiner Rechnung sind an der Zufahrt von der Landesstraße 292 nach Allerbüttel mittlerweile schon fünf Unfälle passiert.

Quelle: Michael Uhmeyer (Archiv)

Die Fußgängerampel in Höhe des Allerbütteler Friedhofs ist erneut abgelehnt worden. Nun fordert Hellwig, dann wenigstens von der Kanalrampe bis zum Calberlaher Ortsschild das Tempo auf 70 Stundenkilometer zu begrenzen.

Schon im Juli hatte Hellwig sich in dieser Angelegenheit an den Landkreis gewendet und war darum gebeten worden, eine abschließende Stellungnahme zur beantragten Fußgängerzone abzuwarten. Dann hieß es im Oktober seitens des Landkreises, vor einer abschließenden Entscheidung sollten Geschwindigkeitsmessungen erfolgen. Die Ampel ist nach AZ-Informationen mittlerweile endgültig abgelehnt worden, die Geschwindigkeitsmessungen sollen laut Hellwig erfolgt sein.

Anfang der Woche nun ist der nächste Unfall passiert. Hellwig schildert, dass eine Autofahrerin, von Calberlah kommend, links nach Allerbüttel abbiegen wollte, wegen des Gegenverkehrs aber warten musste. Darauf reagierte der Autofahrer hinter ihr zu spät und fuhr auf. „Bei dem geschilderten Unfall hatten alle großes Glück“, berichtet Hellwig von Sachschaden, aber keinen schweren Verletzungen. Für ihn war dieser Unfall Anlass, beim Landkreis auf eine Entscheidung zu insistieren. „Ich hatte ja schon gefragt, ob wir auf weitere Unfälle und damit verbunden auf weitere Unfall-Verletzte warten.“

„Es ist nicht nur ein Wunsch zu Weihnachten, dass die Allerbütteler Bürger und ihre Gäste die Straßen ohne Gefahren nutzen können“, sagt Hellwig.

 tru

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