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Isenbüttel Ermittlungen am Tatort Heizungskeller
Gifhorn Isenbüttel Ermittlungen am Tatort Heizungskeller
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17:00 04.02.2015
Tatort Heizungskeller: Die Kommissare Kühlenkopf und Brenzlig ermitteln in Sachen Energieraub. Quelle: Christina Rudert
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Einen Einstieg ins Thema lieferten die Kommissare Brenzlig und Kühlenkopf. In dem Einakter „Tatort Heizungskeller“ ermittelten sie die Energie-Räuber vom undichten Dachfenster über den Wäscheständer im Schlafzimmer, das Sofa direkt vor dem Heizkörper und das überheizte Wohnzimmer bis zu ungedämmten Rohren an einer 25 Jahre alten Öl-Heizung im Keller. Die riesigen Fußspuren vor dem Haus: „Das ist der ökologische Fußabdruck der Bewohner“, kombinierte Kühlenkopf.

Dieser Fußabdruck soll in Isenbüttel kleiner werden, die Gemeinde will Bewohnern beim Energiesparen helfen. Von Beratung über kleinere Einzelmaßnahmen bis zu baulichen Investitionen und Qualitätssicherung durch Baubegleitung reichen die förderfähigen Schritte. Die Höhe der Förderung hängt vom Grad der Energieeinsparung ab, wobei „eine Einsparung von 70 Prozent keinesfalls utopisch ist“, so Fuder. Dafür gibt es mit 5000 Euro die höchste Förderung, außerdem bezuschusst die Gemeinde die erforderliche Energieberatung und die Bauüberwachung mit jeweils 250 Euro. „Darüber hinaus gibt es Fördermittel des Bundes vom Bafa und von der KfW-Bank für energetische Sanierungen“, sagte Fuder.

Ansprechpartner für Fragen rund um Isi ist Gunnar Windmüller von der Gemeinde Isenbüttel. Fuder: „Wer über energetische Sanierung nachdenkt, sollte sich also zuerst an die Gemeinde wenden.“

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Isenbüttel. „Isenbüttel saniert intelligent“ oder auch Isi: So heißt das Förderprogramm zur energetischen Verbesserung von Gebäuden, das sogar den niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel gestern Abend nach Isenbüttel lockte. „Das ist ein Leuchtturmprojekt“, lobte der Minister.

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