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Eine Sternenwand führt zur Bücherei

Grundschule Isenbüttel: Klasse 4b schafft kleines Kunstwerk Eine Sternenwand führt zur Bücherei

Wo muss der Pluto hin? Wie sieht die Venus aus? Hier und da schwirren auch ein paar Satelliten und Kometen durchs All. Raumschiffe, ET und der kleine Prinz sind ebenfalls auf der Wand des überdachten Gangs in Richtung Bücherei unterwegs, die die Klasse 4b gestaltet hat.

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Ein Blick in die Sterne: Die Klasse 4b hat die Wand im Laubengang zur Bücherei verziert – in der Hoffnung, dass jetzt niemand mehr Sand auf die Wand wirft.

Quelle: Christina Rudert

Isenbüttel. Die Grundschule hatte gemeinsam mit dem Büchereiteam alle Klassen zum Wettbewerb aufgerufen, jeder durfte Vorschläge einreichen, was für ein Motiv diese Wand zieren sollte. Denn immer wieder hatten Kinder Sand gegen die Wand geworfen oder mit den Füßen dagegen getreten, so dass sie immer schmuddelig aussah.

Birgit Hüser und Andrea Lustig vom Büchereiteam sowie Rektorin Gabriele Smeikal entschieden sich für den Blick ins Weltall, den die Klasse 4b – damals noch 3b – vorgeschlagen hatte. „Da hatten sie dann auch als Hausaufgabe, die Anordnung der Planeten und Sterne zu recherchieren“, berichtete die Rektorin – und mancher Schüler sah sich daraufhin in der Bücherei nach Informationen um.

Einen Vormittag lang wurden die Schablonen erstellt und am Nachmittag dann auf die Wand übertragen. Die Farben hatte die Firma Raulfs gestiftet, „und uns auch einige wertvolle Tipps gegeben, zum Beispiel dass wir besser tupfen als malen sollten, um eine gewisse Maserung zu erhalten“, so Smeikal. Zum Schluss durfte jeder der beteiligten Nachwuchskünstler seinen Handabdruck in Farbe als Signatur an die weiße Wand neben der Büchereitür hinterlassen.

„Jetzt haben wir die Hoffnung, dass die Wand pfleglich behandelt wird“, sagte Birgit Hüser. Das hoffen auch die jungen Künstler aus der 4b, haben aber auch schon beobachtet, dass trotzdem wieder jemand Sand gegen die Wand geworfen hat. „Das dürft ihr dann ruhig der Pausenaufsicht melden, denn das wäre sonst schade“, ermutigte Gabriele Smeikal die Kinder, sich für den Schutz ihres Kunstwerkes einzusetzen.

Von Christina Rudert

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