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Isenbüttel Einbruchschutz: Tipps vom Experten in Calberlah
Gifhorn Isenbüttel Einbruchschutz: Tipps vom Experten in Calberlah
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17:30 16.02.2017
Tipps vom Experten: Heinz-Hermann Salge von der Gifhorner Polizei informierte in Calberlah, wie man Haus oder Wohnung gegen Einbrüche schützt. Quelle: Ron Niebuhr
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Calberlah

Als Beauftragter für Kriminalprävention weiß Salge, wie es um Einbrüche im Kreis Gifhorn steht: „Insgesamt ist die Verbrechensrate rückläufig. Nur die Zahl der Einbrüche nimmt zu“, sagte er. Im Kreis Gifhorn kam es 2016 zu 325 Einbrüchen. Schwerpunkte lagen in der Stadt Gifhorn sowie entlang der B4 und B188. Günstige Verkehrsanbindung wissen also auch Kriminelle zu schätzen.

Bei 156 Orten im Kreis kann die Polizei unmöglich überall sein. Daher ist sie auf Mithilfe der Bürger angewiesen, um Einbrüche zu verhindern oder die Täter zu schnappen. „Kommt Ihnen in der Nachbarschaft etwas komisch vor, rufen Sie uns bitte sofort an. Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig“, sagte Salge.

80 Prozent der Einbrüche werden tagsüber verübt. Die Täter - überwiegend stammen sie aus reisenden osteuropäischen Banden - wollen ungesehen bleiben. Sprich: Je besser man sein Haus mit Zäunen und Hecken gegen neugierige Blicke schützt, desto leichteres Spiel haben Einbrecher. Sie haben es auf alles abgesehen, was leicht zu transportieren oder zu veräußern ist, vor allem auf Bargeld, Schmuck und kleine Elektrogeräte.

Einbrecher veranschlagen zwischen zwei und fünf Minuten. Besten Schutz bietet daher Fenster- und Türtechnik mit dem VDS-Siegel. „Brauchen sie an Ihrer Tür zu lange, ziehen sie weiter“, sagte Salge. Auf Wunsch kommt er zu Bürgern nach Hause und berät sie individuell, wie sie Haus und Grundstück möglichst unattraktiv für Einbrecher gestalten können.

rn

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