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Echte Drachenboot-Fahrer schreckt kein Regen

Isenbüttel Echte Drachenboot-Fahrer schreckt kein Regen

Isenbüttel. Komme an Regen, was da wolle, wir gehen an den Start: So entschlossen zeigten sich gestern die Drachenboot-Fahrer bei Sport am Tankumsee. Das von der Aller-Zeitung präsentierte Spektakel lockte auch bei schlechtem Wetter.

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Immer kräftig rein: Die Drachenboot-Fahrer legten sich gestern bei Sport am Tankumsee mächtig ins Zeug. 25 Mannschaften waren dabei.

Quelle: Cagla Canidar

In drei Durchgängen die 220-Meter-Bahn mit kräftigen Paddelstößen bewältigen - bei Wind und Wetter: Von den 26 angemeldeten Mannschaften hatte nur eine abgesagt. Rennleiter Thorsten Müller von der Samtgemeinde Isenbüttel konnte somit eine gute Beteiligung an der Regatta verzeichnen.

Entschlossen zeigten sich am Sonntag die Drachenboot-Fahrer bei Sport am Tankumsee in Isenbüttel. Das von der Aller-Zeitung präsentierte Spektakel lockte auch bei schlechtem Wetter etliche Besucher an.

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Übler erwischt hat es dagegen das Rahmenprogramm. Auf der Bühne und vor allem drum herum ging es etwas sparsamer zu als geplant. „Die Cheerleader können auf dem matschigen Boden nicht auftreten“, sagte Werner Riedel vom Kreissportbund. Auch die Kampfsportler hatten abgesagt. Die Hüpfburg wurde aus Sicherheitsgründen nicht aufgebaut. Dennoch gab es einige wackere Akteure, die dem Wetter trotzten - zumal der Regen am Nachmittag pünktlich zum Programmstart nachgelassen hatte.

„Schade für die Zuschauer“, kommentierte Drachenbootfahrerin Julia Bader das Regenwetter. „Für uns selbst ist es nicht so schlimm.“ Das sagte auch Stephan Meyer vom Team Egger, das zum ersten Mal dabei war: „Wir werden eh nass.“ Erst beim Spaßplanschen im Tankumsee am Ende des letzten Laufs, dann aus der geschüttelten Sektflasche.

Das Wichtigste sah Müller am Ende trotz Regens erreicht: „Die Teams feiern sich, das ist das Entscheidende.“

rtm

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