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E-Mobilität am Tankumsee

Umwelt und den Geldbeutel entlastet E-Mobilität am Tankumsee

Die E-Mobilität hält Einzug am Tankumsee: Die Tankumsee-GmbH hat sich einen Eco-Carrier zugelegt. „Damit sparen wir mindestens die Hälfte des bisherigen Dieselverbrauchs“, ist Geschäftsführer Burkhard Roozinski überzeugt. Das entlastet nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel ganz enorm.

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Die E-Mobilität hat am Tankumsee Einzug gehalten: Geschäftsführer Burkhard Roozinski mit dem neuen Eco-Carrier.

Quelle: Christina Rudert

Isenbüttel. Am Familientag im April traf Roozinski Marco Lansmann, der am See Ferienhäuser vermietet und mit einem weißen Eco-Carrier unterwegs war. „Toll, man hört nichts, so leise ist der“, war Roozinski sofort begeistert. Lansmann vermittelte den Kontakt, der Aufsichtsrat der Tankumsee-GmbH zögerte nicht lange, und für 9000 Euro - „plus 3000 Euro für eine neue Batterie“ - gehörte der Eco-Carrier mit gerade mal 36 Kilometern auf dem Tacho der Gesellschaft.

Auf der offenen Ladefläche ist Platz für Festzeltgarnituren und Mülltonnen, große Zelte und alles, was sonst so rund um den See transportiert werden muss. „Auch Einkäufe können wir mit dem Eco-Carrier erledigen.“ Bei einer Reichweite von 80 Kilometern kann der Carrier das Tagesgeschäft gut bewältigen, dann kommt er für acht Stunden an die Steckdose. „Mit 75 Stundenkilometern Spitzengeschwindigkeit und einem Drehmoment von 950 Newtonmetern hat er echt Power.“ Und das bei einem Stromverbrauch für drei Euro pro Tag. „Diesel verbrauchen wir 30 bis 60 Liter pro Tag“, vergleicht Roozinski.

Gut 300 Stück dieser Carrier hatte die Firma EcoCraft in Wunstorf bei Hannover gebaut, bevor sie 2012 liquidiert wurde. „Irgendwann wird dieses Fahrzeug Liebhaberpreise erzielen“, schmunzelt Roozinski. Nun will er aber doch noch ein Soundmodul einbauchen, „damit die Tankumsee-Besucher nicht zu dolle erschrecken, wenn das Fahrzeug plötzlich neben ihnen auftaucht“.

von Christina Rudert

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