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Drei Geburtstage und ein Grillnachmittag

DRK Isenbüttel Drei Geburtstage und ein Grillnachmittag

Drei gute Gründe für ein richtig tolles Grillfest: Das DRK Isenbüttel hatte für Mittwoch Nachmittag ins Feuerwehrhaus eingeladen, dieses Mal in größerem Stil als sonst. 60 Jahre DRK-Ortsverein, 50 Jahre Sozialer Arbeitskreis, 40 Jahre Blutspenden im Dorf galt es zu feiern.

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60 Jahre DRK, 50 Jahre Sozialer Arbeitskreis, 40 Jahre Blutspenden: Das DRK Isenbüttel um Vorsitzenden Berthold Rentzsch und dessen Vorgänger Wilhelm Buhmann feierte am Mittwoch.

Quelle: Christina Rudert

Isenbüttel. Vorsitzender Berthold Rentzsch erinnerte an Daten: „Am 1. Juli 1977 gab es die erste Blutspende.“ Sein Allerbütteler Kollege Horst-Dieter Hellwig fügte hinzu: „Damals kamen so wenig Blutspender, dass überlegt wurde, das gleich wieder einzustellen.“

Zehn Jahre zuvor, am 17. April 1967, war der Soziale Arbeitskreis an den Start gegangen. Die 20 Frauen sorgen immer noch für die „liebevolle Betreuung der Blutspender“, dankte Susanne Erdmann vom DRK-Präsidium und gestand: „Wer einmal den selbst gebackenen Kuchen in Isenbüttel gekostet hat, kommt immer wieder.“ Sie habe sich etliche Rezepte geben lassen und nachgebacken, „meine Familie ist begeistert“. Rentzsch überreichte Christine Utta und Sylvia Müller, der Leiterin des Sozialen Arbeitskreises und ihrer Stellvertreterin, einen „großzügig gefüllten“ Umschlag.

Und wieder zehn Jahre vorher, am 18. Februar 1957, war der Ortsverein gegründet worden. Rentzsch bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei seinem Amtsvorgänger Wilhelm Buhmann, „der den Ortsverein viele, viele Jahre geleitet hat“. Und Samtgemeindebürgermeister Hans Friedrich Metzlaff stellte in seinem Grußwort fest: „Das DRK ist wie die Feuerwehr – wenn man Sie braucht, sind Sie da!“

Rentzsch hatte einen längeren Kuraufenthalt unter anderem dafür genutzt, für jeden der drei runden Geburtstage ein Bild zu malen. „Und jetzt gibt’s was zu essen“, lud er zu Gegrilltem und Salaten ein, „die natürlich wieder die Frauen vom Sozialen Arbeitskreis gezaubert haben“.

Von Christina Rudert

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