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Die Zuschüsse für Führerscheine neu geregelt

Samtgemeinde Isenbüttel: Feuerschutzausschuss berät den Haushalt Die Zuschüsse für Führerscheine neu geregelt

Mit dem Etat für 2018 und der Überarbeitung der Richtlinie zur Bezuschussung von Feuerwehrführerscheinen befasste sich jetzt der Feuerschutzausschuss der Samtgemeinde. Zudem ist im und am Rathaus ab sofort Freifunk nutzbar.

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Upgrade vorgesehen: Die örtliche Einsatzleitstelle im Rathauskeller soll 2018 um einen Alarmmonitor erweitert werden.

Quelle: Ron Niebuhr

Isenbüttel. Die ursprüngliche Richtlinie für Führerscheine sah vor, dass die Samtgemeinde 75 Prozent der Kosten erstattet – allerdings erst nach erfolgreichem Abschluss der Prüfung. „Seit 1. Januar 2015 übernehmen wir die Kosten vollständig“, sagte Stefan Prekale. Noch besser wäre es, sie schon während der Ausbildung abschlagsweise zu erstatten: „Gerade junge Kameraden können 1500 Euro oder mehr nicht mal eben so vorstrecken“, erklärte Prekale. Der Ausschuss folgte seiner Empfehlung.

Wer aus dem Feuerwehrdienst aus selbst zu vertretenden Gründen vorzeitig ausscheidet, muss den Zuschuss zurückzahlen. Bisher in zehn Raten über zehn Jahre, künftig in fünf Raten über fünf Jahre. Einem entsprechenden Antrag von Petra Otte (SPD) schloss sich der Ausschuss mehrheitlich an.

25.000 Euro sind 2018 für einen Jugendfeuerwehrbus und 12.000 Euro für eine Tragkraftspritze in Ribbesbüttel vorgesehen, 2800 Euro für einen Schlamm- und Schmutzwassersauger, 4200 Euro für zwei Schmutzwasserpumpen sowie 13.000 Euro für vier neue Taschen für Atemschutzsicherheitstrupps. „Die alten Taschen sind schwierig zu handhaben, trainings- und wartungsintensiv“, begründete Gemeindebrandmeister Björn Kölsch den Antrag.

Im und am Rathaus ist ab sofort Freifunk verfügbar. Darüber können sich Nutzer von Smartphones und Tablets per WLAN kostenlos mit dem Internet verbinden. „Ohne Anmeldung oder andere Schikanen“, berichtete Jürgen Wisch, allgemeiner Vertreter des Samtgemeindebürgermeisters.

Von Ron Niebuhr

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