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Die Friedhofskapelle ist fertig saniert

Die Friedhofskapelle ist fertig saniert

Ribbesbüttel. Ein bisschen später als geplant, ein bisschen günstiger als geplant: Die Friedhofskapelle in Ribbesbüttel ist fertig.

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Später als geplant, dafür auch etwas preisgünstiger: Ribbesbüttels Friedhofskapelle ist jetzt komplett fertig saniert.

Quelle: Christina Rudert

Sie wurde seit Juli saniert, bietet jetzt mehr Sitzplätze und beheizte Sitzbänke sowie Toiletten - und einen direkten Zugang vom Vorbereitungszimmer in die Kapelle für den Pastor.

„Die Beschlüsse stammen schon vom Mai 2011“, erinnerte Samtgemeindebürgermeister Hans-Friedrich Metzlaff. War zunächst eine energetische Sanierung mit Hilfe von Fördermitteln geplant, stellte sich schnell heraus: „Um überhaupt Fördermittel zu bekommen, hätten wir sehr viel aufwändiger sanieren müssen, was sich für eine selten genutzte Friedhofskapelle aber nicht lohnt.“ Von sieben bis zehn Beerdigungen pro Jahr berichtet Pastor Michael Bausmann. Ein Neubau wurde bei voraussichtlichen Kosten von 300.000 Euro ebenfalls als zu teuer verworfen.

Martin Bartsch, Hochbauingenieur der Samtgemeinde, zählte auf, was in und an der Kapelle passiert ist: „Die Decke und die Wände wurden wärmeisoliert, wir haben eine neue Tür eingebaut.“ Die wiederum hat 36 zusätzliche Sitzplätze gebracht, denn der Mittelgang konnte verengt werden: „Der Sarg wird jetzt durch die seitliche Tür in die Kapelle gebracht“, erklärte Bauamtsleiter Rolf-Otto Fabian. Die zusätzlichen Sitzplätze - vorher waren es nur 60 - freuen Bürgermeister Ulf Kehlert. „Da haben wir einen super Kompromiss gefunden“, lobte er.

Gekostet hat die Sanierung 132.000 Euro, „136.000 hatten wir im Haushalt stehen“, sagte Metzlaff. Und dass sich die Sanierung nun noch mal um zwei Monate verzögert hat, lag laut Architekt André Bühring vor allem daran, „dass die Baukonjunktur gerade boomt und die Firmen uns dazwischen schieben mussten“.

tru

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