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Isenbüttel Der Flüchtlingshilfe fehlt noch eine Struktur
Gifhorn Isenbüttel Der Flüchtlingshilfe fehlt noch eine Struktur
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00:23 17.03.2018
Überlegungen in Ribbesbüttel: Wie kann die Hilfe für Flüchtlinge strukturiert werden?  Quelle: Christina Rudert
Ribbesbüttel

 In Ribbesbüttel und Ausbüttel leben sieben Flüchtlingsfamilien mit ungefähr 30 Mitgliedern, die Hälfte davon Kinder. Sie haben Kontakte zu verschiedenen Familien im Dorf, aber das ehrenamtliche Engagement war bislang nicht strukturiert. Am Mittwochnachmittag traf sich ein Dutzend Engagierter, um das zu ändern. Mit dabei war Elena Fröhlich, Sozialarbeiterin in der Stabsstelle Integration des Landkreises.

Die Runde setzte sich vorwiegend aus Mitgliedern des Kreises Im DorfLeben zusammen, die sich auf unterschiedliche Weise bereits engagieren und festgestellt haben, dass sie an ihre Grenzen stoßen, was Zeit und Kraft angeht. „Wir hatten gehofft, durch unseren Aufruf weitere Menschen zu finden, die die Arbeit unterstützen, aber das ist nicht passiert“, stellte Thorsten Müller vom DorfLeben fest. Jetzt ging es darum, das Engagement besser als bisher zu koordinieren.

Sabine Bode beispielsweise begleitet zwei Stunden pro Woche ein Mädchen im Deutschunterricht. Eventuell könnte diese Form der Förderung auch anderen Kindern zuteil werden. Das Problem ist aber, dass nicht immer bekannt ist, wenn neue Familien in den Ort kommen. Und die Helfer müssen jedes Mal Schritt für Schritt neu überlegen, was zu tun ist. „Eine Checkliste, die wir abarbeiten können, am besten mit den Ansprechpartnern für bestimmte Themen wäre hilfreich“, stellte Dr. Jens Müller fest. Elena Fröhlich sagte zu, so etwas zu erstellen.

Einen Koordinator zu finden, war schwierig – dahinter steckt viel Arbeitsaufwand. Aber die Akteure wollen sich per WhatsApp-Gruppe, vielleicht auch mittels einer für alle zugänglichen Mailadresse gut vernetzen, um die Aufgaben dann verteilen zu können – damit es für niemanden zu viel wird.

Von Christina Rudert

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