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Isenbüttel „Das ist ein Leuchtturmprojekt“
Gifhorn Isenbüttel „Das ist ein Leuchtturmprojekt“
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09:00 04.02.2015
Los geht‘s: Zur Vorstellung des neuen Förderprogramms „Isenbüttel saniert intelligent“ (Isi) gestern Abend waren 70 Interessierte gekommen, der prominenteste unter ihnen war Umweltminister Stefan Wenzel (kl. Foto). Quelle: Rudert
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Er sei zur Präsentation des neuen Programms gekommen, „weil wir von solchen Initiativen lernen und die Ergebnisse weiter geben können“, so Wenzel. Im Zuge der Energiewende gebe es drei Komponenten: Strom, Wärme und Mobilität. Wenzel: „Wärme wird dabei häufig vernachlässigt, verursacht aber immerhin 40 Prozent des CO2-Ausstoßes. Das bietet viel Einsparpotenzial.“

Dieses Potenzial will Isi ausloten. Isenbüttels Bürgermeister Peter Zimmermann rechnete vor: „In der Gemeinde Isenbüttel werden jährlich 7200 Tonnen CO2 ausgestoßen.“ Diese Menge soll mit Hilfe des Förderprogramms nach Möglichkeit halbiert werden. Nicht nur Klimaschutz, sondern auch finanzielle Einsparungen wären die Folge: Zimmermann rechnet mit 50 Euro pro Haushalt und Monat. „Wenn die Hälfte der 2400 Isenbütteler Haushalte ihren Wohnraum energetisch saniert, sparen die Isenbütteler 720.000 Euro im Jahr.“

200.000 Euro sollen im ersten Förderjahr zur Verfügung stehen - der Ratsbeschluss steht noch aus, ist aber nur noch Formsache. Je nach Bedarf wird die Förderung in den nächsten Jahren fortgesetzt.

„Dass eine Kommune dieser Größenordnung ein solches Projekt anstößt, ist ziemlich einzigartig“, wertete Wenzel Isi als „großartig“. Er lud den Gemeinderat schon mal zum geplanten kommunalen Klimagipfel im Herbst nach Hannover ein, um Isi vorzustellen.

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