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Calberlaher Schüler kämpfen für Smoothie-Startup

Zehntklässler feilen aktuell am Business-Plan Calberlaher Schüler kämpfen für Smoothie-Startup

Mit Smoothies ganz groß rauskommen möchten Calberlaher Oberschüler. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Barbara Ridder ziehen sie derzeit eine Firma auf. Die Geschäftsidee steht, ist sogar von der IHK zertifiziert worden (AZ berichtete). Jetzt feilen die zwölf Zehntklässler am Business-Plan.

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Mit Smoothies zum Erfolg: Die Zehntklässler des Wirtschaftskursus an Calberlahs Oberschule entwickeln derzeit einen Business-Plan für ihre Firma.

Quelle: Ron Niebuhr

Calberlah. Die anfänglich enorme Euphorie ist mittlerweile von der Realität eingeholt worden: „Eine Geschäftsgründung ist unheimlich facettenreich. Es gibt jede Menge zu bedenken und zu beachten“, berichtete Ridder. Ans Aufgeben denken die Oberschüler des Wirtschaftskursus - acht waren schon im Vorjahr dabei, vier sind neu ins Team gekommen - und ihre Lehrerin deswegen aber noch lange nicht. Im Gegenteil: Sie nehmen die Herausforderung an.

In die „Höhle der Löwen“ mussten sie sich bisher nicht wagen. Sie haben sich nicht über eine TV-Show einen Partner an Bord geholt, sondern auf klassischem Weg. „Wir haben die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg gefragt, ob sie uns mit Knowhow zur Seite steht“, erzählte Ridder. Mit Erfolg: Gestern kam Christiane Gorgs als Expertin für Gründungsfinanzierung in die Oberschule.

„Die Gründungsrate in der Region ist vergleichsweise gering“, sagte Gorgs. Umso mehr seien Mut und Engagement der Oberschüler anzuerkennen. Zumal sie mit einem eigenen Konzept durchstarten - und nicht etwa als Zulieferer der Autoindustrie. Firmen mit guten Ideen wirken dem Fachkräftemangel entgegen. Mit VW als attraktivem Arbeitgeber vor der Haustür schrecken leider viele davor zurück, eine Firma zu gründen. Sie scheuen Risiko und Arbeitsaufwand.

Calberlahs Oberschule ist sich dessen bewusst. Mit startup@school möchte sie Schülern einige Alternativen für die berufliche Laufbahn aufzeigen. „Die Schüler sollen weiter schauen als bis nach Wolfsburg“, sagte Schulleiter Thomas Seeliger.

rn

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