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Bushaltestelle: Barrierefreier Ausbau schwierig

Gemeinderat Ribbesbüttel Bushaltestelle: Barrierefreier Ausbau schwierig

Die Bushaltestelle an der Langen Straße in Ausbüttel soll 2018 barrierefrei ausgebaut werden (AZ berichtete), der Planer ist bereits dabei, den Förder-Antrag vorzubereiten. „Das wird knifflig“, stellte Ulf Kehlert (SPD) im Ribbesbütteler Rat am Mittwochabend fest.

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Schwierige Situation: Für den barrierefreien Ausbau mit Kasseler Hochbord reicht der Platz in Ausbüttel nicht, eine Bushaltestelle nördlich der Landesstraße ist zu gefährlich.

Quelle: Christina Rudert

Ribbesbüttel. Bleibt die Haltebucht für die Busse in Fahrtrichtung Ribbesbüttel so wie jetzt, würde ein haltender Gelenkbus die Lange Straße blockieren. „Wir müssen die Aufstellfläche nach Westen verlängern und dafür den Graben verrohren“, stellte Erich Müller (SPD) fest. Noch mal darüber nachzudenken, die Haltestelle direkt an der Landesstraße einzurichten und eine Querungshilfe für Fußgänger zu schaffen, sei wünschenswert, der Erfolg aber fraglich. „Wir müssten Tempo 70 auch in Fahrtrichtung Westen haben, das wurde mehrmals abgelehnt“, erinnerte Kehlert. „Die bessere Lösung ist, die Bushaltestellen in beide Richtungen auf Dorfseite zu belassen“, meinte auch Stefan Löbbecke (CDU).

Eine längere Debatte ergab sich um den Vorschlag der Bahn, die Straßenbrücke über die Ausbütteler Riede an die Gemeinde zu übertragen. „Das war vor zig Jahren schon mal auf dem Tisch“, erinnerte Bürgermeister Heinrich Stieghahn. Die Brücke sei in einem schlechten Zustand. „Wieso sollten wir sie übernehmen?“, fragte Kehlert. Da nur Kosten für die Sanierung damit verbunden wären, lehnte der Rat die Übernahme ab.

Auf Wunsch einer Anwohnerin der Dorfstraße soll Tempo 30 vor der Schule noch mal beantragt werden. „Es gibt mittlerweile ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren für Tempo-30-Zonen vor Schulen“, berichtete Stieghahn.

tru

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