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Bürgerinitiative: Sicherer Weg zum Friedhof

Allerbüttel Bürgerinitiative: Sicherer Weg zum Friedhof

Allerbüttel. Neue Idee für eine Querungshilfe zum Allerbütteler Friedhof: Da die von der Bürgerinitivative (BI) geforderte Ampel endgültig gescheitert ist, hat sich die BI eine Alternative einfallen lassen.

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Die Überquerung der Landesstraße zum Friedhof soll sicherer werden: Die Bürgerinitiative Querungshilfe aus Allerbüttel hat eine neue Idee entwickelt.

Quelle: Christina Rudert

Calberlah. BI-Sprecher Thomas Reimann: „Wir beantragen eine Linksabbiegerspur von Calberlah kommend nach Allerbüttel und in diesem Zusammenhang östlich der Einmündung eine Querungshilfe.“

Den Antrag will die BI publikumswirksam am Montag, 11. April, um 15 Uhr am Friedhof an den Landkreis, die Polizei und die Landesbehörde für Verkehr übergeben. „Der Landrat hat zugesagt“, freut sich Reimann. Der CDU-Landtagsabgeordnete Horst Schiesgeries kommt, und auch sein SPD-Kollege Detlef Tanke hat eine positive Rückmeldung gegeben, ebenso Winfried Enderle, Verkehrsexperte der Polizeiinspektion Gifhorn, und Vertreter des Rats.

Reimann hält diesen Anlauf für erfolgversprechend: „Das Argument, dass bislang alle Anträge abgelehnt wurden, war immer: Da ist ja noch nichts passiert.“ Das gilt nicht mehr: An der Einmündung hat es im vergangenen Jahr mehrere, zum Teil schwere Unfälle gegeben (AZ berichtete). Nach einem polizeiinternen Punktesystem hat die Einmündung damit 13 von 15 erforderlichen Punkten erreicht, um als Gefahrenstelle klassifiziert zu werden, was wiederum Voraussetzung für bauliche oder sonstige Verkehrssicherung ist. „Die 15 Punkte müssen allerdings innerhalb von drei Jahren erreicht werden - hier gab es innerhalb eines Jahres 13 Punkte“, betont Reimann.

Ziel der BI ist es, dass vor allem die älteren Bürger gefahrlos zum Friedhof und nach Hause kommen.

tru

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