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Brandschutzerziehung für die Jüngsten

Feuerwehr Isenbüttel besucht St. Marien-Kindertagesstätte Brandschutzerziehung für die Jüngsten

Nanu? Ein großes rotes Auto? Das kann doch nur die Feuerwehr sein! Kaum bogen Simon Werner, Mirko Armbrecht und Karsten Voge mit dem LF16 aufs Gelände der Isenbütteler St. Marienkita ab, kannten die Kinder kein Halten mehr. Alle wollten das Löschfahrzeug aus der Nähe sehen.

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Super spannend: Simon Werner (l.) und Martin Armbrecht erklärten den Kindern bei der Brandschutzerziehung, welche Einsatzgeräte sie auf dem LF16 mitführen.

Quelle: Ron Niebuhr

Isenbüttel. Isenbüttels Feuerwehr schaute zur Brandschutzerziehung vorbei. Damit möchte sie vermehrt die Jüngsten erreichen, nachgefragt wird das Angebot von Kitas und Schulen bisher leider eher selten. Dabei gehen Werner, Armbrecht und Voge das Thema locker und unterhaltsam an, eben sehr kindgerecht.

So zeigten und erklärten Werner und Armbrecht den Jüngeren das Fahrzeug vom Typ LF16, während Voge den Älteren erklärte, warum Feuer und vor allem Rauch so gefährlich sind. „Die ist ja riesig!“, staunten die Kinder beim Anblick der tragbaren Pumpe. Und die weiß-orangefarbenen Hütchen kannten sie von Playmobil: „Damit kann man Straßen sperren“, sagten die Kinder. Und wann braucht man die Atemschutzmaske? Klarer Fall: „Wenn es ganz doll raucht“, riefen die Mädchen und Jungen.

Wie es aussieht und sich anhört, wenn man volle Schutzkleidung einschließlich Atemmaske und Pressluftflasche trägt, führte Karsten Voge den Kindern vor. Die wussten auch, dass Turnschuhe für den Einsatz nicht taugen: „Du musst die Stiefel anziehen“, erklärten sie ihm. Voge kam in voller Montur ganz schön ins Schwitzen und war heilfroh, als ihm die Kinder ihr Okay gaben, die knapp 30 Kilogramm schwere Ausrüstung endlich wieder abzulegen.

Über zwei Tage erstreckte sich die Brandschutzerziehung. In bewusst kurz gehaltenen Einheiten vermittelten Isenbüttels Feuerwehrkameraden ihren kleinen Mitbürgern, was gutes und was böses Feuer ist, ließen sie Strahlrohre halten und natürlich auch mal im Feuerwehrfahrzeug Probe sitzen.

Von Ron Niebuhr

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