Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
Besserer Schutz für Radfahrer angestrebt

Isenbüttel Besserer Schutz für Radfahrer angestrebt

Eine stattliche Tagesordnung hatte Isenbüttels Bauausschuss am Mittwochabend vor sich. Gesprächsbedarf sahen die Politiker, zur Abstimmung kam es jedoch nicht. Grund dafür war, dass die Sitzungsunterlagen den Ausschussmitgliedern mit zu wenig Vorlaufzeit zugegangen waren.

Voriger Artikel
Basteleien und mehr fürs Tierwohl
Nächster Artikel
Der Gabentisch für Tiere füllt sich schnell

Mehr Sicherheit: Isenbüttels Grüne möchten einen Fahrradschutzstreifen auf der Rosenstraße ausweisen lassen.

Quelle: Ron Niebuhr Archiv

Isenbüttel. „Die Unterlagen sind leider nicht zeitgleich mit der Einladung rausgegangen“, erklärte Vorsitzende Katrin Below. Schuld daran war wohl eine Fehlfunktion im digitalen Ratsinformationssystem. Um sich nicht rechtlich angreifbar zu machen, verzichtete der Ausschuss lieber darauf, Beschlussempfehlungen abzugeben.

Die Grünen möchten auf Rosen- und Mittelstraße zwischen Sandweg und Hauptstraße Tempo 30 anordnen lassen. Es geht ihnen dabei um den Schutz von Radfahrern. Zudem soll ein Fahrradschutzstreifen in nördlicher Richtung auf der Rosenstraße zwischen Osterkamp und Bartelskamp ausgewiesen werden. „Beides ist zu befürworten“, sagte Bürgermeisterin Tanja Caesar.

Ein Teilstück des Moorweges soll im Wohngebiet am Tankumsee asphaltiert werden. Die Gemeinde greift damit eine Anregung von Bürgern auf, einen durchgängig mit Inline-Skates befahrbaren Lückenschluss zwischen Isenbüttel und Tankumsee zu schaffen. Die Kosten liegen je nach Ausbaulänge - bis zum Hollerbusch oder bis zum Buchenweg - bei bis zu 25.000 Euro.

Die Parksituation an Grundschule und DRK-Kita soll verbessert werden. Zum einen sollen versenkbare Poller verhindern, dass Autos Grundstücks- und Feuerwehrzufahrten blockieren. Zum anderen könnten Parkplätze auf dem Gelände der alten Badeanstalt gegenüber des Schützenplatzes entstehen. Das sah Below kritisch: „Es ist nicht unsere Aufgabe, für Mitarbeiterparkplätze zu sorgen.“

Das sei Sache der Samtgemeinde als Trägerin von Schule und Kita.

Von Ron Niebuhr

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Isenbüttel

Ausbildungsplatz in der Region Gifhorn gesucht? Dann schau bei Azubify.de vorbei, deiner Anlaufstelle für alles rund um die Ausbildung in Gifhorn. Powered by AZ. mehr

Haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke beisammen?

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr