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Isenbüttel Besserer Schutz für Radfahrer angestrebt
Gifhorn Isenbüttel Besserer Schutz für Radfahrer angestrebt
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17:00 07.12.2017
Mehr Sicherheit: Isenbüttels Grüne möchten einen Fahrradschutzstreifen auf der Rosenstraße ausweisen lassen. Quelle: Ron Niebuhr Archiv
Isenbüttel

„Die Unterlagen sind leider nicht zeitgleich mit der Einladung rausgegangen“, erklärte Vorsitzende Katrin Below. Schuld daran war wohl eine Fehlfunktion im digitalen Ratsinformationssystem. Um sich nicht rechtlich angreifbar zu machen, verzichtete der Ausschuss lieber darauf, Beschlussempfehlungen abzugeben.

Die Grünen möchten auf Rosen- und Mittelstraße zwischen Sandweg und Hauptstraße Tempo 30 anordnen lassen. Es geht ihnen dabei um den Schutz von Radfahrern. Zudem soll ein Fahrradschutzstreifen in nördlicher Richtung auf der Rosenstraße zwischen Osterkamp und Bartelskamp ausgewiesen werden. „Beides ist zu befürworten“, sagte Bürgermeisterin Tanja Caesar.

Ein Teilstück des Moorweges soll im Wohngebiet am Tankumsee asphaltiert werden. Die Gemeinde greift damit eine Anregung von Bürgern auf, einen durchgängig mit Inline-Skates befahrbaren Lückenschluss zwischen Isenbüttel und Tankumsee zu schaffen. Die Kosten liegen je nach Ausbaulänge - bis zum Hollerbusch oder bis zum Buchenweg - bei bis zu 25.000 Euro.

Die Parksituation an Grundschule und DRK-Kita soll verbessert werden. Zum einen sollen versenkbare Poller verhindern, dass Autos Grundstücks- und Feuerwehrzufahrten blockieren. Zum anderen könnten Parkplätze auf dem Gelände der alten Badeanstalt gegenüber des Schützenplatzes entstehen. Das sah Below kritisch: „Es ist nicht unsere Aufgabe, für Mitarbeiterparkplätze zu sorgen.“

Das sei Sache der Samtgemeinde als Trägerin von Schule und Kita.

Von Ron Niebuhr

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