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Beim neuen Spielplatz packen alle an

Isenbüttel Beim neuen Spielplatz packen alle an

Isenbüttel. Jetzt sollen alle mit anpacken - und sie tun es gern: Die Isenbütteler St. Marien-Kita will ihr Außengelände umbauen. Ein naturnaher Spielplatz soll entstehen. Wenn es losgeht, sind auch die Eltern als Bauhelfer gefragt.

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Startklar: Geht es nach den Kindern, kann der Bau des neuen naturnahen Spielplatzes an der Isenbütteler St. Marien-Kita lieber heute als morgen beginnen.

Quelle: Ron Niebuhr

Um gut 400 Quadratmeter ist das Grundstück der Isenbütteler St. Marien-Kita gewachsen. Die hinzugewonnene Rasenfläche möchten Leiterin Stephanie Frobese und ihr Team gern in einen naturnahen Spielplatz umwandeln. Als Experten haben sie Matthias Sauer an Bord geholt.

Alle Erzieherinnen stehen voll hinter dem Projekt. Sie haben eine Arbeitsgruppe gebildet. Der gehören die Krippen-Erzieherinnen Sarah Scheuschner, Janika Markwirth und Svenja Schünke, die Natur- und Umweltfachkraft Angelika Kall und Leiterin Frobese an.

Nach einem ersten Workshop mit Matthias Sauer vom Verein Ochsenfurter Spielbaustelle steht das Grundgerüst fürs neue Spielgelände. „Wir möchten mit viel Spaß die Wahrnehmung und die Bewegung fördern“, sagt Frobese. In eine Hügellandschaft eingebettete Balancier-, Rutsch- und Kletterelemente sowie Barfuß-Pfade und Verstecke sollen den Entdeckerdrang wecken. Und zugleich möglichst viel Freiraum bieten bei der Wahl von Spielort, -art und -partnern: „Erlaubt ist alles, was nicht das Spiel eines anderen Kindes stört“, erklärt Sauer.

Die vorgesehene Fläche am westlichen Grundstücksrand hat die Samtgemeinde 2014 von einem Nachbarn der St. Marien-Kita erworben. Sobald Konzept und Planung den Feinschliff erhalten haben, kann die Neugestaltung der Rasenfläche losgehen. Im Oktober sind dann auch Eltern für voraussichtlich eine Woche als Bauhelfer gefragt. „Wir möchten das Konzept gemeinsam leben. Am besten gelingt das, wenn alle mit anpacken“, sagt Frobese.

rn

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