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Baugrundstücke: Ehrenamtliche mit Kindern bevorzugt

Isenbüttel Baugrundstücke: Ehrenamtliche mit Kindern bevorzugt

Isenbüttel. Wer bekommt eines der begehrten Baugrundstücke in der Samtgemeinde Isenbüttel? Die Politik berät die neue Vergaberichtlinie.

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Neue Vergaberichtlinien: Wer die Baugrundstücke in Ribbesbüttel und in Wasbüttel (Foto) bekommt, soll mit einer Punktwertung entschieden werden.

Quelle: Christina Rudert

Für das geplante Wasbütteler Baugebiet Am Heidkamp und das Baugebiet Ortroder Feld in Ribbesbüttel soll schon die neue Vergaberichtlinie gelten, über die der Bau- und Umweltausschuss der Samtgemeinde am Donnerstag, 5. November, ab 17 Uhr öffentlich im Rathaus diskutiert.

Laut Verwaltungsvorlage stammen die bisherigen Richtlinien von 2003 und wurden 2004 und 2005 ergänzt. Nun schlägt die Verwaltung eine Anpassung vor, da einige der Richtlinien nicht mehr zeitgemäß seien. Der Arbeitskreis Infrastruktur hat im September einen Vorschlag erarbeitet, der jetzt in den politischen Gremien beraten und beschlossen wird.

Zentrales Thema der vorgeschlagenen Richtlinie ist ein Punktesystem. Je mehr Punkte ein Bewerber hat, desto höher die Chance auf einen der begehrten Bauplätze. So gibt es um so mehr Punkte, je länger der Bewerber schon in der Samtgemeinde lebt - die Baugebiete sollen zunächst die Nachfrage der eigenen Bürger bedienen. Für ehrenamtliches Engagement gibt es Punkte, und auch die Anzahl der im Haushalt lebenden Kinder bis zum 14. Lebensjahr wird bepunktet, der Familienstand der Eltern soll künftig unberücksichtigt bleiben.

Um Grundstücksspekulationen einen Riegel vorzuschieben, soll pro Bewerber nur ein Grundstück verkauft werden, die Gebäude dürfen sechs Jahre lang nicht vermietet werden, das Grundstück ist innerhalb von fünf Jahren zu bebauen.

Außerdem wird es während der Sitzung am 5. November um den Haushaltsplan für das Jahr 2016 gehen und um die Investitionspauschale aus dem Niedersächsischen Kommunalinvestitionsförderungsgesetz.

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