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Bauboom : Auch Jelpke bekommt ein Baugebiet

Gemeinde Calberlah Bauboom : Auch Jelpke bekommt ein Baugebiet

Bauland bleibt begehrt - auch in der Gemeinde Calberlah. Fürs Baugebiet Bergstricken fragten wohl rund 600 Bewerber bei der Samtgemeinde Isenbüttel an - für gerade einmal 50 Grundstücke. Calberlahs Bauausschuss ebnete jetzt den Weg für weiteres Bauland im Ortsteil Jelpke.

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Bauboom: 50 Grundstücke in Calberlah gingen weg wie nichts. Jetzt sollen 15 weitere in Jelpke ausgewiesen werden.

Quelle: Ron Niebuhr (Archiv/Symbolfoto)

Calberlah. „Fürs Baugebiet Bergstricken hatten wir wie viele Anfragen? 600 auf 50 Grundstücke?“, berichtete Bürgermeister Thomas Goltermann über die Vermarktung der Fläche im Südosten von Calberlah. Nun soll es in entgegen gesetzter Richtung weitergehen: „Wir möchten das Baugebiet Am Damm behutsam weiterentwickeln“, sagte Goltermann. Doch zunächst einmal standen 15 neue Bauplätze in Jelpke für den Ausschuss auf der Agenda.

André Schulz, Bauamtsleiter der Samtgemeinde Isenbüttel, erläuterte den Ausschussmitgliedern und einigen Zuhörern, was dort am Kirchweg geplant ist. Die Fläche nordöstlich von Jelpke sei schon immer im Flächennutzungsplan für Wohnbebauung vorgesehen. Regen- und Schmutzwasser seien getrennt abzuleiten. Ersteres fließe in ein noch zu bauendes trocken liegendes Rückhaltebecken, letzteres gelange über eine Pumpstation in die Wettmershäger Klärteiche. Ausgleichsflächen sollen bei Hillerse entstehen.

Der „dörfliche Charakter“ soll erhalten bleiben, so Schulz. Vorgesehen sei daher durchgehend eingeschossige Bauweise mit einem Versiegelungsgrad von 30 Prozent auf 700 bis 1000 Quadratmeter großen Grundstücken. Erschlossen werden die Grundstücke über eine Straße mit Wendemöglichkeit. Zulässig sind entsprechend der übrigen Jelpker Häuser Sattel- und Walmdächer mit einer Neigung von 25 bis 50 Grad in den Farben rot und anthrazit. Der Ausschuss stimmte geschlossen dafür, den Bebauungsplan öffentlich auszulegen.

rn

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