Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Bauausschuss stimmt für Bebauungsplan „Heidkamp“

Wasbüttel Bauausschuss stimmt für Bebauungsplan „Heidkamp“

Wasbüttel. Eine weitere Etappe auf dem Weg zum neuen Baugebiet Heidkamp liegt hinter den Wasbüttelern. Der Bauausschuss empfahl dem Rat am Montagabend mehrheitlich, den aufgestellten und öffentlich ausgelegten Bebauungsplan anzunehmen. Es sollen bis zu 50 Bauplätze entstehen.

Voriger Artikel
„Vorkochschicht“: Das fünfte Buch von Hösler-Weiß
Nächster Artikel
Abdampfen: Modellbauer drehen die letzten Runden

Neues Bauland: Wasbüttel wächst im Nordosten um bis zu 50 Grundstücke. Der Bauausschuss stimmte für den Bebauungsplan „Heidkamp“.

Quelle: Ron Niebuhr

Wasbüttel. Planer Hans Lindenlaub vom Braunschweiger Ingenieurbüro Dr. Schwerdt erläuterte den B-Plan. Die Fläche Heidkamp am nordöstlichen Dorfrand wird als allgemeines Wohngebiet ausgewiesen. Zwei angrenzende Wäldchen sind mittlerweile Eigentum der Samtgemeinde Isenbüttel und bleiben erhalten. Der Abstand zwischen Bauland und Baumbestand liegt bei 20 Metern. Zur Erschließung der Grundstücke sind zwei Straßenringe vorgesehen, die miteinander über einen nur im Notfall befahrbaren Weg verbunden sind. Der eine Ring wird an Ahornring und Eichenweg angeschlossen, der andere an den Immenweg. „Es ist mit einem eher geringen zusätzlichen Verkehrsaufkommen zu rechnen. Es handelt sich ja um ein Wohngebiet“, versicherte Lindenlaub.

Der Wasserverband fordert ein Regenrückhaltebecken für den Heidkamp. Es soll nach aktueller Planung im Südosten am Immenweg angelegt werden. „Das ist aus wasserbaulicher Sicht der beste Platz dafür“, sagte Lindenlaub. Insektenplage und Geruchsbelästigung seien nicht zu erwarten, da das Becken immer wieder austrocknet. Sollte sich das Becken - wie zuvor beim Baugebiet Ahornring - als entbehrlich entpuppen, könne man es später immer noch in ein Baugründstück umwandeln, sagte Bürgermeister Lothar Lau.

Kritik von Bürgern am Auslegungsverfahren des B-Planes wiesen Planer und Gemeinde zurück. Man habe die im Baugesetzbuch geforderte Mindestdauer deutlich überschritten. Sechs Wochen lang waren die Pläne einsehbar.

rn

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Isenbüttel
Nussknacker in der Stadthalle

Hier lesen Sie die Sonderveröffentlichungen von AZ und WAZ zu vielen interessanten Themen. mehr

Chefredakteur Dirk Borth im Freitags-Talk auf Radio21

Dirk Borth, der Chefredakteur der Aller-Zeitung und der Wolfsburger Allgemeinen ist jetzt jeden Freitag um 16.30 Uhr bei Radio21 zu hören. "Borth im Radio" - aktuelle Kommentare aus der Region. mehr

Haben Sie Angst vor der Vogelgrippe?

Was ist los in Gifhorn?

Welche Veranstaltungen gibt es in Wolfsburg, Gifhorn und Umgebung? In unserer Datenbank finden Sie alle Infos. mehr

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr