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Bauausschuss begutachtet Görlitzer Straße

Anliegerwünsche in Calberlah Bauausschuss begutachtet Görlitzer Straße

Der Görlitzer Straße schenkte Calberlahs Bauausschuss am Mittwoch seine volle Aufmerksamkeit. Genauer gesagt den Anträgen von drei Anwohnern. Die wünschten sich, einen mal mehr, mal weniger langen Streifen vor ihren Grundstücken zu befestigen.

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Angeschaut: Calberlahs Bauausschuss informierte sich über drei Bauvorhaben auf öffentlichem Grund in der Görlitzer Straße.

Quelle: Ron Niebuhr

Calberlah. Der Görlitzer Straße schenkte Calberlahs Bauausschuss am Mittwoch seine volle Aufmerksamkeit. Genauer gesagt den Anträgen von drei Anwohnern. Die wünschten sich, einen mal mehr, mal weniger langen Streifen vor ihren Grundstücken zu befestigen.

Vorsitzender Phillip Passeyer empfahl, sich ein Bild davon zu machen, was die Anwohner der Görlitzer Straße planen. Dazu sah der Ausschuss zunächst keine Notwendigkeit, merkte dann jedoch recht bald, dass sich vom Sitzungszimmer aus nicht alle Fragen zweifellos klären ließen. Daher machten sich die Politiker doch lieber auf den Weg. Die Antragsteller erläuterten, wie und auf welcher Länge sie bauen möchten.

Nur auf der Ostseite der Görlitzer Straße gibt es einen Gehweg, auf der Westseite sind Höfe und Straße durch einen unbefestigten Streifen getrennt. Zwei Anwohner der Westseite beantragten den Streifen vor ihrem Grundstück durchgehend niveaugleich zu pflastern. Dabei seien eventuelle Kanaleinläufe anzuheben, erklärte der Ausschuss. Die Flächen vor den Hofeinfahrten sollen genauso gepflastert werden wie die Höfe selbst, der Rest in einem dunklen Grauton. So wolle man ein einheitliches Erscheinungsbild erreichen.

Ein Anwohner der Ostseite möchte einen Teil des maroden Gehweges ausfräsen und so wie seine Einfahrt pflastern. Auch dem stimmte der Aussschuss zu. In allen Fällen wiesen die Politiker darauf hin, dass die Anwohner bei Nutzungsbedarf durch die Gemeinde keinen Anspruch auf Erstattung der Herstellungs- oder Rückbaukosten haben. Auch behalte sich die Gemeinde vor, bei Arbeiten an darunter verlaufenden Leitungen das Pflaster wieder aufzunehmen. Verträge zwischen Gemeinde und Antragstellern sind darüber noch zu schließen. Es handelt sich ja um öffentlichen Grund.

Von Ron Niebuhr

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