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Isenbüttel Bahn-Haltepunkt „kann zeitnah umgesetzt werden“
Gifhorn Isenbüttel Bahn-Haltepunkt „kann zeitnah umgesetzt werden“
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00:16 25.04.2016
Schluss mit dem ungeliebten Pfeifen: Wenn die Entlastungsstraße für den Försterkamp und der Bahn-Haltepunkt hinter Rewe kommen, wird der unbeschrankte Bahnübergang am Triftweg rückgebaut. Quelle: Christina Rudert
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Weil das Niedersächsische Nahverkehrsgesetz modifiziert werden solle, stehe dem Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB) voraussichtlich mehr Geld zur Verfügung, „sodass ein Haltepunkt Isenbüttel zumindest aus finanzieller Sicht zeitnah umgesetzt werden kann“, schreibt Lies. Im aktuellen Nahverkehrsplan des ZGB seien konkrete Überlegungen dargelegt, diesen Haltepunkt neu einzurichten. „Der Aufgabenträger“ - also der ZGB - „führt bereits Gespräche mit den Beteiligten vor Ort.“ Denn um den Zeittakt mit den Begegnungspunkten minutiös einhalten zu können, bedeutet ein neuer Haltepunkt in Isenbüttel zugleich die Abschaffung eines anderen Haltepunktes - und das wird laut Lies Neudorf-Platendorf sein „in Verbindung mit der Einrichtung eines optimierten Buskonzepts“.

Für Zimmermann rückt damit „die Umsetzung des Dreierkonstrukts“ näher: Erstens der Bau der Verlängerung des Reuterangers als Entlastungsstraße für den Försterkamp, der für 2017 vorgsehen ist. Zweitens auf dem Reuteranger dann der neue, beschrankte Bahnübergang, so dass der unbeschrankte Übergang am Triftweg rückgebaut werden kann „und damit auch endlich das störende Pfeifsignal der Züge entfällt.“ Zimmermann: „Für Radfahrer und Fußgänger bleibt die Unterführung unter der Bahnbrücke.“ Und drittens der lang ersehnte Haltepunkt für die Regiobahn, „der eine schnellere Anbindung für die Bürger bedeutet“, so dass die Isenbütteler klimafreundlich und unkompliziert mit der Bahn nach Braunschweig kommen.

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