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Autofahrer ärgern sich über lange Rotphasen

Allenbüttel Autofahrer ärgern sich über lange Rotphasen

Allenbüttel. Stell dir vor, es ist Grün, und keiner kommt: So ungefähr läuft es mit der Baustellen-Ampel in Allenbüttels Ortsmitte.

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Rund um die Uhr Rotphasen: Die Schaltung der Baustellenampel an der Mühlenstraße in Allenbüttel sorgt für Ärger.

Quelle: Christina Rudert

Allenbüttel. Sein täglicher Weg zur Arbeit führt ihn von Essenrode nach Gifhorn durch Allenbüttel. Vorbei an der Baustellenampel in Allenbüttel, über die sich Justin Linke in den vergangenen Tagen mehrfach geärgert hat. Vor allem in Zeiten, in denen auf der Umleitungsstrecke für die gesperrte Straße zwischen Calberlah und Allerbüttel kaum Verkehr ist wie an Wochenenden oder abends.

„Diese Ampel schaltet völlig sinnfrei“, stellt Linke fest. „4Ob im Schichtverkehr oder am Wochenende, sie springt in regelmäßigen Abständen auf Rot.“ Und dann stünden die Fahrzeuge auf der Langen Straße bis zu vier, fünf Minuten mit laufendem Motor an der roten Ampel, obwohl aus der Mühlenstraße gar niemand auf die Landesstraße abbiegen will. Im Schichtverkehr halte er diese Schaltung ja durchaus für sinnvoll, aber wenn an Wochenenden dann Rot für alle ist, verstehe das niemand.

Vorige Woche hatte Bürgermeister Jochen Gese bereits berichtet, dass dieser Missstand abgestellt werden solle. Sein Stellvertreter Horst-Dieter Hellwig hat sich jetzt erneut an den Landkreis gewendet und von dort die Mitteilung erhalten, dass die Ampel auf der Landesstraße 321 Dauergrün bekommen soll und die Ampel in der Mühlenstraße nur bei Anforderung via Sensor auf Grün schaltet. Außerdem teilt Hellwig mit, dass der Landkreis auf seine Bitte hin die Geschwindigkeit bereits östlich von der Kanalbrücke der L 292 auf Tempo 70 reduzieren und dann die Strecke zwischen der Allerbütteler Einmündung an der Sülfelder Straße und der Vollsperrung am Allerbütteler Friedhof auf 50 Stundenkilometer drosseln will. „Die Baufirma wurde mit der Ausführung der Anordnung beauftragt“, sagt Hellwig.

tru

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