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Ausbildungsbotschafter geben Tipps aus der Praxis

Aktionstag an der Oberschule Calberlah Ausbildungsbotschafter geben Tipps aus der Praxis

Einblicke in ihren Berufsalltag gaben mehrere Ausbildungsbotschafter am Montag an der Oberschule Calberlah – und das auf Augenhöhe zu den Schülern und mitten aus der Praxis. Für die Neunt- und Zehntklässler gab es dabei wertvolle Tipps. Zum Beispiel diesen: Beim Telefonieren immer lächeln – das hört der Gesprächspartner.

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Ausbildungsbotschafter in der Oberschule: Hier stellen Fenja Herter und Torben Kayser die Ausbildung für Immobilienkaufleute bei der GWG vor.
 

Quelle: Christina Rudert

Calberlah.  Freundlich bleiben: Dass das das A und O in einem Telefonat mit Kunden ist, wissen die Neunt- und Zehntklässler der Oberschule Calberlah spätestens nach der Präsentation von Larissa Meyer. Die Ausbildungsbotschafterin der Industrie- und Handelskammer stellte am Montag ihren Beruf als Kauffrau Büromanagement bei H&D vor – und sorgte mit einer Praxisaufgabe rund ums Thema Telefonieren dafür, dass das Gehörte auch hängen bleibt. „Lächeln, wenn man telefoniert – das hört der Gesprächspartner“, empfahl sie.

Was so ein Immobilienkaufmann alles macht, stellten Fenja Herter und Torben Kayser vor. Die 19-Jährige ist gerade im dritten Lehrjahr bei der GWG, der 21-Jährige hat seine Ausbildung frisch beendet. Auch die beiden sind Ausbildungsbotschafter. „Das ist auf Augenhöhe, man dutzt sich, der Altersunterschied ist nicht sehr groß. Und Fenja war selber mal hier an der Schule“, berichtete Stefanie Jaeger, Schulsozialarbeiterin an der Oberschule.

Für die Neuntklässler gehörte der Tag zum Schwerpunkt Berufsfindung, die Zehntklässler konnten sich freiwillig noch mal an dem Angebot beteiligen. „Stellt ganz viele Fragen, denn die Ausbildungsbotschafter sind wirklich hautnah dran“, ermunterte Marie Dau, freiberufliche Trainerin der Botschafter, die Schüler. Von der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg war jemand da, Bahlsen war mit einem Azubi zum Lebensmitteltechniker vertreten, Bertrandt präsentierte sich mit einem technischen Produktdesigner. „So lernen die Schüler die Firmen direkt kennen, und für die Firmen ist es natürlich auch eine Werbung“, stellte Stefanie Jaeger fest. „Und im Lebenslauf der Ausbildungsbotschafter macht sich dieses freiwillige Engagement auch nicht schlecht“, nannte Marie Dau einen dritten Aspekt.

Von Christina Rudert

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