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Auf Harley Davidsons durch den Wilden Westen der USA

Isenbüttel/Gifhorn Auf Harley Davidsons durch den Wilden Westen der USA

Isenbüttel/Gifhorn. 4300 Kilometer im Sattel durch den Wilden Westen - nicht auf dem Rücken eines Mustangs, sondern auf einer Harley Davidson. Diesen Traum erfüllen sich zurzeit der Isenbütteler Eckhard van der Post und der Gifhorner Volker van Riesen.

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Einen Traum erfüllt: Volker van Riesen (l.) und Eckhard van der Post sind mit Harley Davidsons in den USA unterwegs.

„Die Initialzündung war der 60. Geburtstag von Volker“, erzählt van der Post. Er selber musste nicht lange überredet werden. Die Route ist ein großer Dreieckskurs von Los Angeles durch Californien, Arizona, Nevada und Utah, ein Stück auf der legendären Route 66, ein Besuch in der „Traumstadt unserer Jugend San Francisco“.

Alles andere als Zuckerschlecken: „Gestartet in Los Angeles, ging die Reise durch die Wüste nach Palm Springs. Bei heftigen Seitenwinden, Sandsturm und Hitze nicht gerade eine vergnügliche Reise.“ Das nächste Ziel war dann einer der Höhepunkte, der Grand Canyon. Van der Post und van Riese überflogen ihn im Helikopter: „Beeindruckende Bilder dieser in Jahrmillionen ausgewaschenen Formationen machten melancholisch“, schildert van der Post. Das Monument Valley durchquerten die beiden Biker im Jeep, geführt von Navajo-Indianern, bevor sie sich in Utah 500 Kilometer und 2000 Höhenmeter über eine unbefestigte, ungesicherte Passstraße zum Bryce Canyon quälten - „gefährlich mit den schweren Harleys“, sagt van der Post, aber die Anstrengung hat sich gelohnt: Den Bryce Canyon nennt er „eine Meisterleistung der Natur“.

Der Weg nach Las Vegas erwies sich als nächste Herausforderung: „Endlos scheinende Wüstenpassagen bei Starkwind“ mussten die beiden Motorradfreaks hinter sich bringen. Die Tour durch das Wintersportgebiet Mammoth über den Tioga Pass - „zum Glück schneefrei“ - bescherte einen zusätzlichen Nervenkitzel: „Da räumen auch mal Schwarzbären Mülltonnen aus.“

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