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Auch Edesbüttel liebt es in Weiß und Blau

Calberlah-Edesbüttel Auch Edesbüttel liebt es in Weiß und Blau

Edesbüttel. Das weißblaue Partyfieber grassiert weiter im Landkreis. Am Wochenende erreichte es Edesbüttel. Dort trat das bajuwarische Virus zunächst in mutierter Form als Rocktoberfest auf, ehe es sich wie gewohnt als Oktoberfest zeigte. Hunderte Besucher ließen sich anstecken.

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Edesbüttel goes Oberbayern: Die Oktoberfest-Premiere lockte am Samstagabend 360 Gäste ins weißblaue Festzelt am Freibad.

Quelle: Ron Niebuhr

„360 Besucher. Wir sind ausverkauft und rundum zufrieden“, sagte Uwe Beith. Der Vorsitzende und sein Dorfverein richteten erstmals ein Oktoberfest aus. Kräftige Unterstützung erfuhren sie dabei durch Partymacher Bernd Lohmann ( www.lohmann-events.de) und Festwirt Walter Stendel. Die Samtgemeinde Isenbüttel überließ dem Dorfverein den Parkplatz am Edesbütteler Freibad mit Strom- und Wasseranschluss. „Dafür ein dickes Dankeschön“, betonte Beith.

Auf dem Parkplatz errichteten die Organisatoren ein zünftiges Festzelt in den Farben Weiß und Blau. Vorgelagerte Kirmesbuden rundeten die erste Edesbütteler Oktoberfestmeile ab. Auf die strömten nach und nach 360 Gäste vornehmlich in Dirndl oder Lederhosen - so wie es sich für eine urbayrische Sause gehört. Im Zelt spielte die Hannoveraner Band Almrausch auf. Zu Schlagern und Volkstümlichem ließ es sich vortrefflich tanzen und schunkeln.

„Es läuft einfach super“, freute sich Beith. Die Oktoberfest-Premiere könne sich wirklich sehen lassen. „Wir haben hier gemeinsam richtig was auf die Beine gestellt“, sagte er. Besonderer Dank galt Günter Heinecke, der den Kartenvorverkauf bravourös managte. Vorsitzender Beith revanchierte sich dafür, indem er Heinecke beim Fassanstich den Vortritt ließ. Und sobald das Freibier floss, startete die Sause voll durch - inklusive Mitklatschen und -stampfen auf dem Boden, den Bänken und gern auch mal den Tischen.

rn

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