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Anka Zink nimmt das Thema Reisen aufs Korn

Culturbalah Anka Zink nimmt das Thema Reisen aufs Korn

„Einsteigen und Türen schließen“, hieß es jetzt in Calberlahs Oberschule. Dort trat auf Einladung von Culturbalah die Komikerin Anka Zink mit ihrem Programm „Leben in vollen Zügen“ auf.

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„Leben in vollen Zügen“: Komikerin Anka Zink gastierte auf Einladung von Culturbalah in Calberlahs Oberschule.

Quelle: Ron Niebuhr

Calberlah. Das drehte sich auch, aber nicht nur ums Reisen. Es kam gut an beim Publikum. „Es geht gleich los. Ich warte nur noch auf meine Stütze“, sagte Culturbalah-Sprecherin Annegret Langbein zur Begrüßung der Zuschauer. „Eleonore, willst du nicht?“, fragte sie schließlich. Gemeint war Sidekick Eleonore Keunecke-Florian: „Doch, ich komme. Kannst du das nicht ohne mich?“, rief sie und eilte herbei. Schon, aber diesmal  wäre ohne sie die Bühne leer geblieben: „Anka Zink hat sich verfahren. Eleonore hat sie aufgelesen“, erzählte Langbein.

Verfahren habe sie sich nicht, erklärte Zink. Sie wollte bloß mal den Calberlaher Fußballplatz sehen. Und war so gleich mitten im Thema: autonomes Fahren. Dabei müsse man übrigens trotzdem stets eine Hand am Steuer behalten. „Viele Fahrerinnen kennen das bereits. Es heißt Ehemann“, sagte Zink. Bei Flugreisen müsse man nur zwei Begriffe kennen: „Delayed und canceled“. Bei der Bahn sieht es nicht besser aus. Angeblich seien 93 Prozent der Züge pünktlich. „Das Problem ist nur, dass wir immer in den anderen sieben Prozent sitzen.“

Welche Reisegründe gibt es? „Man ist überfordert und möchte schnell weg“, rief Langbein. „Also im Krimi heißt das Flucht“, erwiderte Zink. Weitere Themen: Neue Gewichtseinheiten („Mancher Mann wiegt zwölf Topmodels. Sechs davon hat er auf dem Schoß“), Dating („Wo lernen sich die meisten Menschen kennen? Auf der Arbeit. Bei Kranführern etwas weniger“) und Bleistift-Test für Männer: „Er nimmt einen Bleistift und vergleicht ihn mit dem eigenen. Gefällt ihm das Ergebnis nicht, legt er ihn weg und nimmt einen kürzeren.“rn

Von Ron Niebuhr

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