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Andampfen der Modellbauer

Klein Vollbüttel Andampfen der Modellbauer

Mit Volldampf in die neue Saison: Modellbauer aus ganz Deutschland steuerten am Samstag die Anlage des Dampfmodelltreffs Klein Vollbüttel an. Mit dabei hatten sie detailgetreue Nachbauten unterschiedlicher Lokomotiven. Das beste dabei: Die Besucher konnten sogar mitfahren!

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Mit Volldampf: Ralph-Peter Stolle ist Stammgast bei den Modellbau-Treffen.

Quelle: Ron Niebuhr

Klein Vollbüttel. Klein Vollbüttel. Mit Volldampf in die neue Saison: Modellbauer aus ganz Deutschland steuerten am Samstag die Anlage des Dampfmodelltreffs Klein Vollbüttel an. Mit dabei hatten sie detailgetreue Nachbauten unterschiedlicher Lokomotiven. Das beste dabei: Die Besucher konnten sogar mitfahren!

In der Szene hat es sich längst herumgesprochen, wie malerisch der Rundkurs mit Wartungsbereich inklusive Drehscheibe angelegt ist „und wie familiär es bei uns zugeht“, erzählte Mathias Herbig. Mit Eitel Moch, Wolfgang Ziener, Sascha Schwarz und Manfred Schmidt hat er eine gut 220 Meter lange Gleisanlage geschaffen. Dorthin kamen unter anderem Modellbauer aus Frankfurt, Berlin und Hamburg zum Andampfen und zum Austausch - untereinander und mit Gästen.

Fräsen, Löten, Nieten, Schleifen, Lackieren und jede Menge Geduld braucht es, um den Traum von der eigenen Lokomotive zu verwirklichen. Auf Treffen wie in Klein Vollbüttel lassen sich neue Kontakte knüpfen, wertvolle Tipps ergattern und tolle Ideen aufgreifen. Zum Beispiel für eine Lok mit Hybrid-Antrieb: „Wenn sie geräuschlos fährt, ist das keine Hexerei, sondern der Elektromotor“, erklärte Moch den Besuchern das Modell eines Magdeburgers.

Wolfgang Ziener hat akribisch eine Lok der Harzquerbahn nachgebaut. Immer wieder ist er in den Harz gefahren, um das „mittlerweile leider fast verrottete“ Original zu vermessen. Nur auf den Dieselantrieb hat er verzichtet: „Meine Lok fährt elektrisch“, sagte Ziener. Und eine Dampflok ist gerade im Bau. Ralph-Peter Stolle ist da schon weiter.

Nach achtjähriger Bauzeit hat er das Modell eines preußischen Güterzuges nahezu fertig gestellt. „Es steckt eine ganz besondere Mechanik darin“, erzählt er.

rn

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