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Ampel am geplanten Rewe-Markt bleibt Option

Calberlah Ampel am geplanten Rewe-Markt bleibt Option

Calberlah. Die Diskussion wird schon eine Weile geführt: Wie kommen Fußgänger sicher über die Landesstraße 292? Zurzeit geht es vor allem um den Weg zum Friedhof Allerbüttel, künftig auch um die Anbindung des Rewe-Marktes.

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Bürger-Demo für eine Ampel: Der Rat hat den Antrag der Gruppe UWG/Plagge auf eine Ampel zurückgestellt, ihn aber auch nicht abschlägig beschieden.

Quelle: Ron Niebuhr (Archiv)

Eine Ampel statt einer Querungshilfe am geplanten Rewe-Markt in Allerbüttel ist weiterhin eine Möglichkeit. Der Rat stellte einen entsprechenden Beschluss zum Bau der Ampel bei seiner jüngsten Sitzung zwar zunächst zurück, beschied ihn aber nicht abschlägig.

Die Gruppe UWG/Plagge hatte nun zum wiederholten Mal den Bau der Ampel in Höhe des Friedhofes beantragt. Jörg-Dieter Baronick (UWG): „Die Meinungsbildung dazu hat sich geändert, eine sichere Lösung ist sehr wichtig. Daher unser erneuter Antrag.“ Der Verwaltungsausschuss hatte sich laut Bürgermeister Jochen Gese darauf verständigt, zwar zurzeit noch keinen Beschluss zu fassen und zu warten, wie die Anbindung des Rewe-Marktes tatsächlich aussehen werde. Doch möchte das Gremium, dass der Antrag nach Klärung der Sachlage wieder auf den Tisch kommt. Dem schloss sich auch der Rat an.

Gese berichtete zudem, dass nach langen Verhandlungen in Sachen Rewe-Markt das erreicht worden sei, was man sich als Gemeinde planerisch vorgenommen habe. Jüngste Veränderungen hätten ergeben, dass die Querungshilfe verschoben werden soll in Richtung Osten. Außerdem soll die Ortsdurchfahrt verlegt werden, so dass am Markt Tempo 50 auf der Landesstraße gilt. „Die politischen Vorgaben sind anscheinend erfüllbar“, sagte Gese.

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