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Isenbüttel 48 Schulkinder werden gefördert
Gifhorn Isenbüttel 48 Schulkinder werden gefördert
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21:00 24.11.2014
Kinder im Unterricht: Im Isenbütteler Schulausschuss wurden die Zahlen zur Inklusion in der Samtgemeinde vorgestellt. Quelle: Archiv
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23 Kinder mit verschiedenen Beeinträchtigungen werden an den Grundschulen der Samtgemeinde Isenbüttel unterrichtet, an der Oberschule sind es 25 Kinder. Die genauen Zahlen teilte Schulamtsleiterin Renate Schween im jüngsten Schulausschuss mit.

In der Grundschule Calberlah sind es 13 Schüler, in Isenbüttel fünf, in Ribbesbüttel ein Kind und in Wasbüttel vier Kinder, die im Bereich Sehen, Sprechen, Hören oder Motorik speziellen Förderbedarf haben.

Inklusion bedeutet an mehreren Schulen, dass Klassen geteilt werden mussten - ein Kind mit Förderbedarf wird doppelt gezählt, die Teilungsgrenze liegt bei 26 Kindern. Das hatte auch bei den neuen ersten Klassen Konsequenzen. In Calberlah gibt es 48 Erstklässler, davon fünf mit Inklusionsbedarf. Das ergibt 53 Kinder und drei Klassen. In Isenbüttel sind 67 Kinder eingeschult worden, drei mit Inklusionsbedarf, die Schule ist auch in diesem Jahrgang dreizügig. In Wasbüttel wurden 24 Kinder eingeschult, davon vier mit Inklusionsbedarf. Damit sind es rechnerisch 28 Kinder, also zwei Klassen. In Ribbesbüttel gab es 21 Schulanfänger, davon keins mit Förderbedarf, also eine Klasse. Die Oberschule hat 33 Fünftklässler aufgenommen, davon drei mit Inklusionsbedarf, also zwei fünfte Klassen.

Zu den Schulübergängen sagte Schween: „Es gab 14 Empfehlungen für die Haupt-, 55 für die Realschule und 52 fürs Gymnasium.“ Tatsächlich besucht kein Schüler die Hauptschule, zehn gehen auf die Realschule, 50 aufs Gymnasium. Für die IGS haben sich 31 Eltern entschieden, an der Oberschule in Calberlah sind 30 Schüler gelandet.

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