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Isenbüttel So schön war das Lichterfestival "Tankumsee in Flammen"
Gifhorn Isenbüttel So schön war das Lichterfestival "Tankumsee in Flammen"
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22:19 02.09.2018
Tankumsee in Flammen: Spektakulär waren beleuchtete Skulpturen am Strand. Quelle: Maren Kiesbye
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Isenbüttel

Mit der 89,0-RTL-Party am Freitagabend ging es los. Rund 600 Besucher tanzten ausgelassen zur Musik der DJs Stevie T. und Marc Radix. Auch Social Media Star Justin Prince verbreitete gute Laune.

Das Lichterfestival „Tankumsee in Flammen“ gab es am Samstagabend – mehr als 4000 Besucher waren dabei. Farbenfrohe Lichtgestalten, eine beleuchtete Segelregatta, Pyro-Games und das große Höhenfeuerwerk vor wunderbar beleuchteter See-Kulisse verzauberten die Gäste. Spektakulär waren die Fackeltaucher im See und die rasant-heiße Show des Feuerkünstlers Manuel.

Tanzen, feiern, Spaß haben: Das sind die Partybilder von Tankumsee in Flammen.

„Wir haben mit unserer Lichtershow 2016 eine große Deutschlandtour gemacht und sie 2017 erstmals am Tankumsee präsentiert“, erzählte Veranstalter Jeffrey Ehlers. „Der See ist unheimlich schön und einfach prädestiniert für unser Festival.“

Neben der Hauptbühne gab es in diesem Jahr erstmals auch eine „Little Asia-Bühne“: inmitten asiatisch duftender Essens-Ständen und neben einem großen Buddha legte ein DJ exotische asiatische Chartsmusik und Manga-Klänge auf. Die Hauptbühne lud zum Tanzen ein, Braunschweigs Party-Band „Schlager Express“ verbreitete gute Laune mit Kultschlagern, Deutschrock und Neue-Deutsche-Welle-Songs. Später präsentierte Ex-„Schwiegertochter gesucht“-Star Martin Rose sein launiges Programm aus deutschen Cover-Songs.

Der Funke sprang sprichwörtlich über: Feuerkünstler Manuel zeigte eine rasant-heiße Show.

Am See hatten bereits vor Festival-Einlass verschiedene Vereine, Kindergärten und Privatpersonen die Worte „Tankumsee in Flammen“ aus Kerzen gelegt, die bei Anbruch der Dunkelheit hell erstrahlten. Für die kleinen Besucher gab es ein Karussell, Bungee-Jumping, eine Filz-Station und eine gigantische Hüpfburg in Form eines Drachens. Tankumsee-Chef Burkhard Roozinski war rundum zufrieden mit dem Event.

Von Maren Kiesbye

Burkhard Roozinski denkt an Präsentationen. Der Chef der Tankumsee GmbH kann sich aber auch eine Hochzeit im geplanten Kristallturm vorstellen. Fest steht Roozinski zufolge, dass der Turm kommendes Jahr dort entstehen soll, wo sich die alte Wasserrutsche befand. Und das habe Auswirkungen auf den Bebauungsplan.

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