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40.000 Euro für Straßenbeleuchtung

Isenbüttel 40.000 Euro für Straßenbeleuchtung

Isenbüttel. Mehr Licht, das will der komplette Isenbütteler Bauausschuss. Etwa 40 Straßenlaternen müssen versetzt oder gänzlich neu erstellt werden, die Verwaltung geht von durchschnittlich 1000 Euro pro Lichtpunkt aus.

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Noch liegt der Weg von Isenbüttel nach Bornsiek nachts im Dunkeln: Der Bauausschuss sprach sich für Straßenlaternen entlang der Strecke aus.

Quelle: Christina Rudert

Bei einer Enthaltung empfahl der Ausschuss am Dienstag, 40.000 Euro dafür in den Haushaltsplan aufzunehmen.

Völlig unbeleuchtet sind zurzeit die Rad- und Gehwege vom Bartelskamp zum Hof und vom Ortsausgang bis Bornsiek an der L 292. „Dürfen wir an der Landesstraße Laternen aufstellen?“, erkundigte sich Wolfgang Schilly (CDU). Nein, das müsse mit der Landesbehörde für Straßenbau abgestimmt werden, antwortete Ausschussvorsitzender Detlef Lehner. „Wir wollten aber trotzdem heute einen grundsätzlichen Beschluss, um im Bedarfsfall das Geld zu haben.“

Zu einem Aufreger entwickelte sich die Diskussion um einen CDU-Antrag, auf der Parkpalette an der Schulstraße Stellplätze zu markieren. „Inhaltlich habe ich damit kein Problem, aber mit der Art und Weise“, sagte Tanja Caesar und erinnerte an die ablehnende Haltung der CDU zu ihrem Antrag, ein Planungsbüro mit der Entzerrung der Verkehrssituation zu beauftragen. „Das sind grundverschiedene Anträge“, meinte Andreas Rösler (CDU). Das eine betreffe einen teuren Planer, das andere eine kostengünstige, schnell umsetzbare Lösung. Der Ausschuss empfahl die farbige Kennzeichnung einstimmig.

Das Planungsbüro PVG aus Hannover hat seine Arbeit aufgenommen und sich am Dienstagmorgen kurz vor Schulbeginn gemeinsam mit Verwaltung und Politik die Verkehrssituation rund um die Schule angesehen. „Dabei geht es darum, dass jemand mit geschulten Augen auf die Situation blickt und sie professionell löst“, betonte Klaus Rautenbach.

tru

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