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Isenbüttel 32 Athleten aus dem Landkreis bei Special Olympics
Gifhorn Isenbüttel 32 Athleten aus dem Landkreis bei Special Olympics
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00:16 21.05.2016
Bald geht’s los: 32 Athleten und zehn Betreuer fahren am 6. Juni zu den Special Olympics für Menschen mit geistiger Behinderung in Hannover. Quelle: Christina Rudert
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Für die Sportler der Lebenshilfe Gifhorn, darunter auch die Voltigierer vom Reit- und Fahrverein Isenbüttel, steigt die Spannung. Und ein bisschen auch das Lampenfieber, wie Ibrahim Magamedov sagt. Der 22-Jährige war als Schüler schon ein paarmal als Voltigierer bei den Special Olympics. Jetzt startet er zum zweiten Mal als Basketballer. Und freut sich besonders darauf, die Tage mit dem Team zu erleben. Hans-Peter Wenzel (62) tritt im Badminton an. Er war voriges Jahr sogar bei den Special Olympics Weltspielen in Los Angeles dabei - als ältester Teilnehmer. Nach Hause kam er mit der Bronze-Medaille. „Das war was ganz Besonderes“, erinnert er sich.

Um Delegationsleiterin Tanja Schrader sind als Headcoaches Waldemar Daubert (Basketball), Stefan Kasubke (Badminton), Irene Bär (Boccia), Karen Weichert (Voltigieren) und Ulrike Zick (Leichtathletik) mit von der Partie sowie weitere vier Betreuer. Die Sportler kommen von der Werkstatt für Behinderte in Gifhorn, von der Aller-Schule in Gifhorn und von der Eichenwaldschule in Wittingen.

„Zwei Drittel waren schon mal bei Special Olympics dabei, für ein Drittel ist es etwas Neues“, so Schrader. Für die Qualifikation ist eine Turnier- oder Sportfest-Teilnahme erforderlich, „und regelmäßiges Training natürlich“, sagt Schrader. Talent und Lust sind weitere Kriterien. Die Größe der Gruppe richte sich außerdem nach der Zahl der Betreuer und den Kosten - daran beteiligt sich die Porsche AG mit 8000 Euro, es gibt weitere Sponsoren. Und weil Hannover gar nicht so weit weg ist, werden die Athleten an drei Tagen von Fans aus ihren Einrichtungen angefeuert.

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