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111 Gründe, den FC Barcelona zu lieben

Isenbüttel 111 Gründe, den FC Barcelona zu lieben

Isenbüttel. Der gebürtige Isenbütteler Arne Cordes hat seine Liebe zum FC Barcelona zwischen zwei Buchdeckeln erklärt.

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Ein Buch über die Liebe zum FC Barcelona: Der gebürtige Isenbütteler Arno Cordes und sein Freund Johannes Federlin haben Fakten und Anekdoten zusammengetragen.

Geboren ist Arne Cordes in Isenbüttel. Mittlerweile lebt der 39-Jährige seit zehn Jahren in Barcelona, arbeitet dort bei Volkswagen Financial Services - und hat gemeinsam mit seinem Freund Johannes Federlin das Buch geschrieben „111 Gründe, den FC Barcelona zu lieben“.

„Zum Buchprojekt sind mein Freund und ich wie die Jungfrau zum Kind gekommen“, berichtet Cordes. Der Schwarzkopf & Schwarzkopf-Verlag hatte einen Sportjournalisten gebeten, in der Reihe „111 Gründe ...“ ein Buch über den FC Barcelona zu schreiben. „Der Journalist sagte ab, weil er nicht genug Affinität zu Barca besäße, schlug aber stattdessen Johannes vor.“ Und weil der es nicht allein machen wollte, begann Cordes plötzlich und unerwartet eine Karriere als Schriftsteller. Erstens, weil er immer schon ein Fan von Barca war, und zweitens, weil der VfL Wolfsburg und der FC Barcelona mehr miteinander zu tun haben, als es vielleicht auf den ersten Blick scheint. „Seit ein paar Monaten gibt es einen Fanclub von Barca in Wolfsburg“, berichtet Cordes zum Beispiel.

Das Buch steckt voller Details, aber auch voller persönlicher Bezüge zum FC Barcelona, wie zum Beispiel in diesem Grund: „Weil Barca für Freibier stand“. Darin schildert Cordes, wie er als 18-Jähriger in der Saison 1993/94 durch Barca von seiner ersten Fußball-Müdigkeit befreit wurde. Per Videorekorder sah er sämtliche Spiele wieder und wieder. „Im Fußball-Training versuchte ich dann, die Tricks nachzuahmen und so die Kreisklasse aufzumischen. Hat natürlich nicht geklappt...“, schreibt Cordes. Und dann fuhr er nach Barcelona, sah ohne ein Wort Spanisch zu verstehen in Bars Fußball und rührte Einheimische mit seinem Barca-Enthusiasmus so zu Tränen, dass sie ihm Freibier spendierten.

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